#Vor Berliner Silvesternacht: Bürgermeister Wegner: Wenn notwendig „Nacht der Repression“

Nachdem es im Vorjahr zu Ausschreitungen kam, kündigt Berlins regierender Bürgermeister hartes Durchgreifen gegen Krawalle in der Silvesternacht an. Die Polizei der Bundeshauptstadt präsentiert sich gut gewappnet. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat zu Beginn der Silvesternacht ein hartes Vorgehen bei Randale und Ausschreitungen angekündigt. „Heute ist die Nacht, wenn’s denn notwendig ist, die Nacht…

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#Silvesterkrawalle: Faeser befürchtet erneute Ausschreitungen

Bei den Krawallen zum letzten Jahreswechsel wurden insbesondere Polizisten und Rettungskräfte angegriffen. Bundesinnenministerin Nancy Faeser ist besorgt, dass es erneut zu Ausschreitungen kommen könnte. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) befürchtet, dass sich die Silvesterkrawalle des vergangenen Jahres wiederholen könnten und durch Radikalisierungen infolge des Nahost-Konflikts zusätzlich angeheizt werden. „Ich habe die Sorge, dass Silvester wieder ein…

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#Nach Machatschkala: Putins Nachsicht mit Antisemiten

Die ersten Urteile gegen Teilnehmer der Unruhen von Machatschkala fallen milde aus. Immerhin hat Putin selbst sie in Schutz genommen. Das könnte für Russland noch zum Problem werden. Bisher werden Russen, die an den antisemitischen Ausschreitungen am Flughafen der Regionalhauptstadt Machatschkala beteiligt waren, milde bestraft. Die ersten Verurteilungen in der Nordkaukasus-Teil­republik Dagestan erfolgten wegen Ord­nungs­widrigkeiten…

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#Lyon-Trainer verletzt: „Er hatte Glasscherben im Gesicht“

Immer wieder kommt es bei Spielen der rivalisierenden Fußball-Klubs Marseille und Lyon zu Ausschreitungen. Nun wurde der Lyon-Bus mit Steinen beworfen – mit Folgen für Trainer Grosso. Das Spiel ist abgesagt. Vor dem Duell der verfeindeten Fußball-Klubs zwischen Olympique Marseille und Olympique Lyon ist es abermals zu einem Zwischenfall gekommen. Bei einem Angriff mit Steinen…

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#Stuttgart: Ausschreitungen bei Eritrea-Veranstaltung

In Stuttgart ist es am Rande einer Eritrea-Veranstaltung zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Bis zu 200 Personen hätten Teilnehmer des Treffens und Polizisten mit Steinen, Flaschen und Holzlatten angegriffen, teilte ein Polizeisprecher am Samstag der Deutschen Presse-Agentur mit. 24 Beamte seien verletzt worden. Die Polizei kesselte am Abend 170 Personen ein. Sie würden des schweren Landfriedensbruchs…

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#Festnahmen nach Ausschreitungen gegen Christen in Pakistan

Nach Ausschreitungen Hunderter Mus­lime gegen christliche Einrichtungen in Pakistan sind nach offiziellen Angaben mehr als 100 Menschen festgenommen worden. Eine entsprechende Anordnung sei erteilt worden, erklärte ein Sprecher der Provinzregierung von Punjab am späten Mittwochabend. Er ergänzte jedoch, der Koran sei „geschändet“, und die „Gefühle der Muslime“ seien verletzt worden. Die Polizei fahnde auch nach…

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#Proteste in Kenia: Warum die Gewalt eskaliert

Schon am Morgen verbreiteten kenianische Onlinemedien Fotos von schwarzen Rauchschwaden. Vielerorts versuchte die Polizei, randalierende Demonstranten mit Tränengas auseinanderzutreiben. In einem Viertel von Nairobi geriet die Lage derart außer Kontrolle, dass sich die Sicherheitskräfte den Berichten zufolge selbst in Sicherheit bringen mussten. Zahlreiche Verhaftungen wurden gemeldet. Am Abend starben bei Zusammenstößen mit der Polizei zwei…

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#Weitere Unruhen bei Protesten gegen Polizeigewalt in Frankreich

Auch in der vierten Nacht nach dem Tod eines 17-jährigen Jugendlichen durch Polizeigewalt ist es in ganz Frankreich zu Ausschreitungen gekommen. Allerdings hatte die Gewalt nach Angaben von Innenminister Gérald Darmanin eine „deutlich geringere Intensität“ als in den Vornächten. Nach seiner Zwischenbilanz von etwa 02.30 Uhr MESZ wurden bis dahin 471 Menschen festgenommen, in der…

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#Nach Tod von Nahel M. muss Macron für Ordnung sorgen

Noch weigert sich Emmanuel Macron, den Notstand auszurufen. Dabei wird allnächtlich der Kontrollverlust der Regierung in vielen Vorstädten des Landes vorgeführt. Trotz eines Großaufgebots der Polizei, die mit 40.000 Mann, Spezialeinheiten und gepanzerten Fahrzeugen ausrückt, kommt es zu Straßenschlachten von erschreckender Brutalität, Plünderungen und Sachbeschädigung. Das ist kein „George Floyd Moment“, sondern ein entfesselter Mob,…

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