Beteigeuzes kleiner Bruder

Beteigeuzes kleiner Bruder

Der linke Schulterstern des berühmten Himmelsjägers Orion, eines der bekanntesten Sternbilder, heißt Beteigeuze. Seit Jahrzehnten wird gerätselt, warum sich seine Helligkeit im Lauf mehrerer Jahre periodisch ändert. Nun ergaben Aufnahmen des Gemini North Telescope auf Hawaii mithilfe der sogenannten Speckle-Interferometrie, dass der rote Überriese in äußerst geringem Abstand – noch innerhalb seiner dünnen äußeren Gashülle!…

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Wenn das Herz bricht

Wenn das Herz bricht

Wie ein gebrochenes Herz krank machen kann und was das mit einer Tintenfischfalle zu tun hat, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Die ältere Dame wird im Notarztwagen so schnell wie möglich mit Blaulicht und Signalhorn ins Krankenhaus gefahren. Vor einer halben Stunde hatte sie plötzlich über heftige Schmerzen Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und…

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Das brutale Ende der ersten Bauern

Das brutale Ende der ersten Bauern

Vor etwa 7.000 Jahren neigte sich die Linearbandkeramische Kultur ihrem Ende zu. Teils war der Übergang zu neuen Kulturen bruchlos, mancherorts ging er jedoch mit Gewaltausbrüchen einher. Die Ausgrabungsstätte im slowakischen Vráble hat bereits an die 100 Kopflose zutage gefördert – und die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS…

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Wird KI zur Gefahr für die globale IT-Sicherheit?

Wird KI zur Gefahr für die globale IT-Sicherheit?

Künstliche Intelligenz kann Software erstellen, IT-Systeme prüfen oder sich selbst klonen. Jetzt sorgt ein neues KI-Modell des US-Unternehmens Anthropic für Aufsehen. Denn „Claude Mythos Preview“ hat tausende bisher unerkannter Schwachstellen in Kernbausteinen der globalen IT-Infrastruktur entdeckt. Betroffen sind Komponenten der von Servern weltweit genutzten Linux-Betriebssysteme, aber auch Webbrowser und Software für Firewalls, Router und VPN-Systeme….

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Vom Umgang mit Fehlern

Vom Umgang mit Fehlern

Eigentlich sollte das Recht, falschzuliegen, tief in der Wissenschaft verankert sein. Denn wie läuft es schließlich oft in der experimentellen Forschung? Die Biophysikerin Sylvia McLain fasste es in der britischen Tageszeitung The Guardian einmal folgendermaßen zusammen: „Für die Wissenschaft ist es normal, dass die meisten Studien sich als falsch herausstellen. In der Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat…

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Plasmalinsen für extreme Laserpulse

Plasmalinsen für extreme Laserpulse

Nun gibt es erstmals optische Komponenten für ultrakurze Aufnahmen der Quantenwelt. von DIRK EIDEMÜLLER Bislang standen Wissenschaftler bei der Erkundung des Mikrokosmos immer vor einem Problem: Die experimentellen Mittel reichen nicht aus, um die Dynamik in der Quantenwelt sichtbar zu machen. Zu schnell laufen die Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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Wer lebt zu unseren Füßen?

Wer lebt zu unseren Füßen?

Regenwürmer sind offenbar nicht nackt, sondern besitzen Chitinborsten, mit denen sie sich in ihren Gängen fortbewegen können. Zu sehen ist das platte Hinterende des Tieres.© Science Photo Library / eye of science MAKROFAUNA: Etwas irreführend ist der Name der Hundertfüßer (Chilopoda), haben sie doch gar nicht immer 100 Beinpaare, es können auch deutlich mehr oder weniger…

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Gesunde Erde

Gesunde Erde

Der Kontakt mit Erdmikroben kann den Menschen vor Autoimmunerkrankungen schützen. Wie genau, ist Gegenstand der Forschung. Doch schon jetzt ist sicher: Wer gärtnert oder im Wald spazieren geht, tut sich etwas Gutes. von SUSANNE DONNER Den Boden betrachten wir einerseits als unhygienisch, gleichbedeutend mit Dreck. Andererseits Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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Das Wunder lässt sich Zeit

Das Wunder lässt sich Zeit

Viel Geld ist in den letzten Jahren in die europäische Forschung zu Graphen geflossen. Doch der wirtschaftliche Durchbruch des einst gehypten Materials aus atomar dünnen Kohlenstoff-Schichten lässt weiter auf sich warten. Warum? von MICHAEL VOGEL Die Mikrochips moderner Computer können zwar sehr schnell rechnen, doch Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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Magnonen, Ionen und künstliche Synapsen

Magnonen, Ionen und künstliche Synapsen

Wenn zum Rechnen nicht mehr Elektronen durch Chips fließen, sondern Materialien selbst die nötigen Aufgaben bewältigen, führt der Weg zum neuromorphen Computer. von KAI DÜRFELD Ionen wandern durch winzige Käfige, bleiben hängen, lösen sich wieder und hinterlassen Spuren. Auf diese Weise entsteht Gedächtnis aus Materie. Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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