#Pflanzenreste verraten frühen Kontakt mit Südamerika

Schon die ersten Bewohner der Osterinsel hatten offenbar Kontakt mit Südamerika, wie Archäologen herausgefunden haben. Indizien dafür liefern winzige, rund 1000 Jahre alte Stärkekörnchen, die in Ritzen von Obsidianwerkzeugen aus dem Norden von Rapa Nui erhalten geblieben sind. Die Stärkekörnchen stammen von typischen Nutzpflanzen des Pazifikraums, aber auch von Süßkartoffeln, Maniok und der essbaren Canna…

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#Aus alten Zellen wird neuer Rohstoff

Schreddern, ätzen, schaben: Ein Bündel von Techniken soll dafür sorgen, dass sich ausgediente Solarzellen recyceln lassen – und nicht mehr wie bislang meist einfach im Müll landen. von KATJA MARIA ENGEL Noch ist viel freie Fläche zu sehen. Am Stadtrand von Münster baut die Firma Reiling PV-Recycling gerade ein Kompetenzzentrum für ausgediente Solarmodule auf. Früher…

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#Was zuckst Du?

Fast ein Vierteljahrhundert verbringt jeder von uns bei durchschnittlicher Lebenserwartung angeblich mit Schlafen. Im Wachzustand ist unser Gehirn mehr oder weniger auf Vollgas, aber kurz vor dem Einschlafen drosseln die Gehirnzellen das Tempo ihrer Kommunikation und gehen quasi auf Standgas. Wenn Sie jemanden wirklich nachhaltig und stark erschrecken möchten, Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat…

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#Bestialische Abgründe

Die Angst vor Haien hält so manchen ‧davon ab, an einem Strand Australiens schwimmen zu gehen. Und viele graust es beim Anblick einer haarigen Spinne. Auch die Vorstellung, Schlangen, Kraken, Quallen, Wespen, Hyänen, Geiern, Fledermäusen oder Affen zu begegnen, ist oft angstbesetzt. In seinem „Bestiarium menschlicher Ängste“ erklärt Stephan Wunsch, woher solche Ängste kommen. Dabei…

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#Bestialische Abgründe

Die Angst vor Haien hält so manchen ‧davon ab, an einem Strand Australiens schwimmen zu gehen. Und viele graust es beim Anblick einer haarigen Spinne. Auch die Vorstellung, Schlangen, Kraken, Quallen, Wespen, Hyänen, Geiern, Fledermäusen oder Affen zu begegnen, ist oft angstbesetzt. In seinem „Bestiarium menschlicher Ängste“ erklärt Stephan Wunsch, woher solche Ängste kommen. Dabei…

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#Der Kosmologe von Königsberg

Immanuel Kant (1724 bis 1804): Gemälde von Johannes Heydeck aus dem Jahr 1872 nach einem früheren Portrait des Berliner Malers Gottlieb Doebler 1791.© Leihgabe Stiftung Königsberg/Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg Königsberg im 18. Jahrhundert: Computerrekonstruktion basierend auf altem Kartenmaterial, Chroniken, Stadt- und Naturbeschreibungen. Es wurden knapp 10.000 Gebäude sowie fast 3.000 Gärten und Parks als virtuelle…

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#„Ozean-Monde“: Wie Leben nachweisbar wäre

Gibt es außerirdische Lebensformen unter dem Eis der Monde Enceladus oder Europa? Diese Frage könnte sich einfacher beantworten lassen, als bisher gedacht, berichten Forschende. Sogar in einzelnen Eispartikeln, die Eismonde aus ihrem flüssigen Inneren ausstoßen, könnten Sonden mögliche Lebensspuren detektieren, geht aus ihren Experimenten hervor. Bereits die technische Ausrüstung geplanter Missionen könnte demnach gute Möglichkeiten…

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#Wenn Raum und Zeit erzittern

Einsteins revolutionäre Theorie der Schwerkraft, die Allgemeine Relativitätstheorie, beschäftigt noch heute Physiker und Astro-physiker – auch in Deutschland. Zur Leserreise „Einstein & die Gravitation“ im Oktober 2024. von THOMAS BÜHRKE Es war eine wissenschaftliche Sensation, die Physiker am 11. Februar 2016 verkündeten. Erstmals war der direkte Nachweis einer Gravitationswelle gelungen. Als Quelle hatten die Forscher…

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#Wie Öko-Landbau umliegende Felder beeinflusst

In der ökologischen Landwirtschaft werden nur wenige Pestizide genutzt. Stattdessen setzen Bio-Bauern verstärkt auf biologische Schädlingsbekämpfung durch Nützlinge. Wie sich das auf umliegende Felder auswirkt, hat nun eine Studie in Kalifornien erhoben. Demnach steigt der Pestizideinsatz auf konventionellen Feldern, wenn in der Nähe ein ökologisch bewirtschaftetes Feld liegt. Vereinzelte Bio-Felder zwischen zahlreichen konventionellen Feldern können…

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#Urzeit-Flussdelfin mit erstaunlicher Verwandtschaft entdeckt

Mit bis zu 3,50 Meter Länge ist er nun der größte bekannte Vertreter der geheimnisvollen Süßwasser-Säuger: Paläontologen haben das Fossil einer neuen Flussdelfinart entdeckt, die vor rund 16 Millionen Jahren im Amazonasgebiet lebte. Neben der Größe sorgten seine anatomischen Merkmale für eine Überraschung: Es handelte sich demnach nicht etwa um einen Vorfahren der heutigen Amazonasdelfine,…

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