#Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wer ich bin? Auch renommierte Neurowissenschaftler müssen bei der Beantwortung dieser einfachen Frage bisher in Teilen immer noch passen. Sie gehen zwar davon aus, dass die Information darüber, Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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#Flug in die Zukunft

Der Luftverkehr gilt als sehr schädlich für das Klima. Doch es gibt vielversprechende Konzepte, um das zu ändern. von HARTMUT NETZ In Norwegen beginnt bald eine neue Ära das Fliegens – wenn auch zunächst nur in einem recht bescheidenen Maßstab. In vier Jahren soll in Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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#Wie Meeresbakterien Öl abbauen

Durch Probleme mit Ölplattformen und -tankern gelangen immer wieder große Mengen an Erdöl unbeabsichtigt in die Weltmeere. Eine Studie zeigt nun, welche Tricks ölfressende Bakterien nutzen, um das Rohöl möglichst schnell und effektiv zu verstoffwechseln. Demnach formen sie Biofilme um einzelne Öltröpfchen und sorgen dabei dafür, dass das umschlossene Tröpfchen fingerartige Ausstülpungen bildet. Durch die…

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#Nebel sauber eingefangen

Wassergewinnung und Aufbereitung raffiniert kombiniert: Forscher haben ein speziell beschichtetes Metallgeflecht entwickelt, das Wasser aus Nebel effizient gewinnen und gleichzeitig reinigen kann. Für den Abbau von Substanzen aus der Luftverschmutzung sorgen dabei sogenannte photokatalytisch wirkende Titanoxid-Partikel. Zur Aktivierung dieses Effekts ist nur zeitweise Sonnenenergie nötig. Die neue Technologie könnte somit auch in Trockenregionen mit starker…

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#Einstein und die Lichtmauer

Sind Überlichtgeschwindigkeiten möglich? von RÜDIGER VAAS Beim Anblick der Sterne verfalle ich ins Träumen, genauso wie ich bei den schwarzen Punkten ins Träumen komme, die auf einer Landkarte Städte und Dörfer markieren“, hat der Maler Vincent van Gogh einmal gestanden. „Warum, frage ich mich, sollten Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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#Astronomen entdecken möglichen Vorläufer eines Magnetars

Magnetare – Neutronensterne mit einem extrem starken Magnetfeld – gehören zu den stärksten Magneten des Universums, doch wie sie entstehen, war bislang unklar. Jetzt haben Astronomen erstmals einen möglichen Magnetar-Vorläufer entdeckt. Es handelt sich um einen rund 3000 Lichtjahre entfernten, massereichen Stern, der seine Wasserstoffhülle verloren hat und dessen Kern vorwiegend aus Helium besteht. Spektralmessungen…

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#Raum für Wachstum

Anhand der Retina, der Netzhaut, von Zebrabärbling-Embryos untersuchen Forscher, welche Mechanismen das komplexe Wachstum gesunder Organe ermöglichen. Das Bild zeigt die Netzhaut eines Fischbabys 42 Stunden nach der Befruchtung. Neugebildete Fotorezeptoren wurden durch Reportergene sichtbar gemacht. Die Farben zeigen die räumliche Tiefe. © Mauricio Rocha-Martins, IGC 2023 Die Bildung von Organen bei der Embryonalentwicklung ist…

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#Zuchterfolg bei Labor-Muskeln

Forschern ist ein wichtiger Fortschritt auf dem Weg zu neuen Muskelschwund-Therapien und Fleischproduktion ohne Tierleid gelungen: Sie präsentieren eine innovative Methode zur Massen-Zucht von Muskelgewebe im Labor. Dabei ist die Verwandlung von Bindegewebezellen zu Muskel-Stammzellen ohne Gentechnik möglich. Stattdessen sorgt ein Verfahren für die Transformation, das auch bei Covid-mRNA-Impfstoffen eingesetzt wird, berichten die Wissenschaftler. Sie…

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#Erleuchtung für Computer

Mit ihrem immensen Bedarf an Rechenleistung bringen Künstliche Intelligenz und Big Data die heutige Mikroelektronik an ihre Grenzen. Optische Computerchips könnten ein Ausweg sein und neue Arten von Rechenmaschinen ermöglichen. von THOMAS BRANDSTETTER Bei der Kommunikation hat Licht seine Überlegenheit bereits bewiesen. Lichtsignale in Glasfasern Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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#„Ötzi“ hatte dunkle Haut und kaum noch Haare

Die Gletschermumie „Ötzi“ ist der wahrscheinlich berühmteste prähistorische Europäer. Dennoch halten seine Überreste noch immer Überraschungen parat. So enthüllt eine neue, präzisere Genomanalyse des vor rund 5300 Jahren gestorbenen Mannes aus der Kupferzeit, dass unsere Vorstellungen zu seinem Aussehen offenbar falsch waren. Denn seinen Genen zufolge war Ötzi fast so dunkelhäutig wie heute seine Mumie…

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