#Schnecken, Schwämme, Nussschalen

So vielfältig wie die Tier- und Pflanzenwelt, so breit ist die Palette an bizarren Materialstrukturen, die die Natur im Verlauf der Evolution hervorgebracht hat. Sie bieten pfiffige Lösungen für viele Herausforderungen in der Technik und Medizin. von Reinhard Breuer Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff auf alle Artikel des Magazins bild…

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#Hocheffizient und vielseitig

Solarzellen für Hausdächer, Bewegungsmelder, Bewässerungsanlagen, Smart-Home-Anwendungen – die Photovoltaik mit Perowskit-Materialien ist auf dem Weg vom Labor in den Alltag. von FRANK FRICK Falls sich die organisch-anorganischen Perowskite kommerziell breit durchsetzen, rückt der Nobelpreis in greifbare Nähe.“ Michael Saliba, Direktor des Instituts für Photovoltaik an Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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#Die Furcht vor der Dunkelflaute

Kein Wind, kaum Sonnenlicht – das Schreckgespenst der erneuerbaren Energiequellen. Wie stark ist die Sicherheit der Stromversorgung tatsächlich gefährdet? Der Beitrag <img class="bdwplus aboplus-fahne" src="https://www.wissenschaft.de/wp-content/plugins/item-plenigo/img/bdw_plus_icon.png"> Die Furcht vor der Dunkelflaute erschien zuerst auf wissenschaft.de. Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google…

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#Neutrophile können Krebs bekämpfen

Im Kampf gegen Krebs spielen bestimmte Immunzellen offenbar eine doppelte Rolle: Bislang waren sogenannte neutrophile Granulozyten vor allem dafür bekannt, das Tumorwachstum zu fördern. Eine Studie zeigt nun jedoch, dass sie unter bestimmten Bedingungen auch wirksame Waffen gegen den Krebs sein können. Damit sind sie entscheidend daran beteiligt, ob eine Immuntherapie gegen Krebs erfolgreich verläuft…

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#Warme Gruppennester im Spiegel von Eierschalen

Ein mit den heutigen Vögeln verwandter Dino im Visier: Der kleine Räuber Troodon war warmblütig und brütete seine Eier in Gemeinschaftsnestern aus, besaß aber überraschenderweise noch bestimmte Reptilienmerkmale. All diese Informationen konnten Paläontologen erstaunlicherweise aus seinen Eierschalen „herauslesen“. Sie wandten dazu eine Methode zur genauen Bestimmung der Temperatur an, bei der die Kalkstrukturen entstanden sind….

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#Erstaunlicher Balance-Roboter

Tüftler der ETH-Zürich haben einen raffinierten Roboter kreiert, der auf einer Ecke stehen und Störungen ausbalancieren kann. Seine Fähigkeiten beruhen dabei nur auf einem Reaktionsrad. Quelle: ETH Zürich © wissenschaft.de – Redaktion wissenschaft.de Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News,…

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#Superkalifragilistisch-exponentialigetisch

Nie hätten wir uns vor einigen Jahren träumen lassen, dass es einmal so weit kommen würde. Ob wir wollen oder nicht, wir alle sind bestens vertraut mit den Grundlagen der Epidemiologie, kennen die Exponentialfunktion vermeintlich wie unsere Westentasche und wissen zumindest um die Existenz der Komplexitätsforschung. Im Grunde ist Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat…

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#„Hungrige“ Bakterien produzieren mehr Giftstoffe

Innerhalb einer Population von Bakterien können die einzelnen Bakterienzellen unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Obwohl sie genetisch identisch ist, sind bestimmte Gene bei manchen Untergruppen der Population aktiver als bei anderen. Bei Analysen der Genaktivität auf Einzelzellebene haben Forscher nun Erstaunliches entdeckt: Bakterien der Art Clostridium perfringens produzieren ihr krankmachendes Toxin vor allem bei Nahrungsmangel. Steht ihnen…

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#Versteckte Gletscher-Eisverluste aufgedeckt

Sie recken ihre „eisigen Zungen“ teils unterhalb der Wasseroberfläche in Seen hinein. Wie stark dieser unsichtbare Eisanteil von Gletschern schwindet, wurde bisher offenbar unterschätzt, geht aus einer Studie an Eisriesen im Himalaya hervor. Bei den in Seen mündenden Gletschern ist der durchschnittliche Masseverlust demnach bis zu 6,5 Prozent größer als bisher angenommen. In anderen Weltregionen…

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#Die Mülldeponie am Himmel

Teile zerborstener Satelliten, Raketenstufen, Farbsplitter, von Astronauten verlorene Schraubenzieher und ein Handschuh – der Orbit der Erde ist voller Weltraumschrott. Nun wird an Lösungen gearbeitet. von ALEXANDRA VON ASCHERADEN Wir alle haben unseren Anteil am Weltraumschrott. Wir kommunizieren weltweit, nutzen Google Earth, lassen uns satellitengesteuert Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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