#Fressen Schwarze Löcher anders als gedacht?

Finsteren „Tischmanieren“ auf der Spur: Aus einer neuen Modellsimulation geht hervor, dass Schwarze Löcher sich ihr Futter schneller und auf komplexere Weise einverleiben als bisher angenommen. Demnach teilen die Gravitations-Giganten die sie umkreisende Materiescheibe in zwei Partitionen auf. Die innere wird dann verspeist und anschließend durch Zustrom aus der äußeren Scheibe neu gebildet. Die einzelnen…

Weiterlesen

#Häufiger als gedacht?

Mit ihrem ASKAP-Radioteleskop konnten Forscher zwei neue potenzielle Polarring-Galaxien beobachten. Eine davon ist die im Bild zu sehende Galaxie NGC 4632 mit ihrem gasförmigen Ring, der senkrecht zur Hauptscheibe der Galaxie rotiert. Das leicht violett gefärbte Gas bewegt sich dabei auf den Beobachter zu, die weiß erscheinenden Wolken von ihm weg. © Jayanne English (U….

Weiterlesen

#Der Duft der Ewigkeit

Die Ägypterin Senetnay lebte circa 1450 v. Chr. und war eine Adlige der 18. Dynastie. In ihrem Grab im Tal der Könige wurde unter anderem diese Kalkstein-Kanope mit Balsamrückständen darin gefunden. Daraus konnten Forscher nun den Geruch der bei ihrer Mumifizierung verwendeten Substanzen rekonstruieren. © Museum August Kestner, Hannover; Christian Tepper Als „Duft der Ewigkeit“…

Weiterlesen

#Ein Schachbrett aus Quantenpunkten

Durch die Anordnung von Quantenpunkten im Schachbrettmuster ist es möglich, mehrere Punkte über dieselben Drähte zu kontrollieren – ein Durchbruch in der Entwicklung von Quantentechnologien, für die voraussichtlich Millionen von Punkten benötigt werden. Im Bild wurde ein Schachbrettmotiv in die Fotografie des Chips eingefügt. © Marieke de Lorijn for QuTech Bei heutigen Computertechnologien werden mehrere…

Weiterlesen

#Gestörte Wasserinsektenentwicklung

Werden die Larven der Großen Eintagsfliege (Ephemera danica) dem Insektizid Chlorantraniliprol ausgesetzt, ändert sich ihr Entwicklungszyklus. Dies könnte weitreichende Folgen haben, da die ausgewachsenen Fliegen für viele Tiere eine wichtige Futterquelle sind. © LIB, Matthias Geiger Insektizide beeinflussen nicht nur sogenannte Schädlinge. Auch andere Lebewesen, die den Chemikalien ausgesetzt werden, nehmen Schaden. Dies bestätigt eine…

Weiterlesen

#Raum für Wachstum

Anhand der Retina, der Netzhaut, von Zebrabärbling-Embryos untersuchen Forscher, welche Mechanismen das komplexe Wachstum gesunder Organe ermöglichen. Das Bild zeigt die Netzhaut eines Fischbabys 42 Stunden nach der Befruchtung. Neugebildete Fotorezeptoren wurden durch Reportergene sichtbar gemacht. Die Farben zeigen die räumliche Tiefe. © Mauricio Rocha-Martins, IGC 2023 Die Bildung von Organen bei der Embryonalentwicklung ist…

Weiterlesen

#Masterplan für mehr Artenvielfalt

„Das fortgesetzte Artensterben ist so, als kündigten wir jeden Tag aufs Neue unsere Lebensversicherung“, schreiben die Biodiversitätsforscherin Katrin Böhning-Gaese und die Journalistin Friederike Bauer in ihrem Buch. Die aktuelle Herausforderung besteht nicht nur im Schutz der Arten um ihrer selbst willen: Anhand zahlreicher Beispiele aus Deutschland und der Welt erklären die Autorinnen verständlich, wie eng…

Weiterlesen

#Ein Masterplan für mehr Artenvielfalt

„Das fortgesetzte Artensterben ist so, als kündigten wir jeden Tag aufs Neue unsere Lebensversicherung“, schreiben die Biodiversitätsforscherin Katrin Böhning-Gaese und die Journalistin Friederike Bauer in ihrem Buch. Die aktuelle Herausforderung besteht nicht nur im Schutz der Arten um ihrer selbst willen: Anhand zahlreicher Beispiele aus Deutschland und der Welt erklären die Autorinnen verständlich, wie eng…

Weiterlesen

#Komplexe Kultur in der Jungsteinzeit

In Jordanien wurden in einem steinzeitlichen Kindergrab mehr als 2500 Perlen gefunden. Daraus konnte diese Halskette rekonstruiert werden, die nun Einblicke in Leben und Tod in der Jungsteinzeit gewährt. © Alarashi et al., 2023, PLOS ONE, CC-BY 4.0 Körperschmuck ist für die Erforschung antiker Kulturen von großer Bedeutung. Als wichtiges Symbol der damaligen Zeit bietet…

Weiterlesen

#Elektrische Signale der Venusfliegenfalle

Nimmt eine Venusfliegenfalle in ihrem Fangblatt Reize wahr, kann sie dieses sehr schnell zusammenklappen. Ermöglicht wird dieser Fangmechanismus durch elektrische Signale, die sich in der Pflanze ausbreiten und mithilfe dünner Elektroden gemessen werden können. © Thor Balkhed/Linköping University Im Gegensatz zu den Menschen und Tieren besitzen Pflanzen kein Nervensystem. Dennoch reagieren auch sie auf Berührungen…

Weiterlesen