#Steinerne Zeugen frühen Lebens

Eine Gesteinsprobe aus dem Barberton-Grünsteingürtel in Südafrika: Die dunklen Schichten enthalten Partikel frühster Mikroorganismen. © Manuel Reinhardt/ Universität Göttingen Paläontologengehen davon aus, dass vor rund 3,5 Milliarden Jahren bereits mikrobielle Lebensformen existierten. Einblicke in die Vielfalt der damaligen Ökosysteme waren bisher jedoch begrenzt. Ein Forschungsteam um Manuel Reinhardt von der Universität Göttingen hat nun neue…

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#Flauschige Falter mit genialem Geruchssinn

Weiblicher Seidenspinner (Bombyx mori) auf dem Blatt eines Maulbeerbaums, der einzigen Wirtspflanze des Nachwuchses. © M. Knaden, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie Seidenspinner haben keine Nase, sie riechen mit ihren Antennen. Doch während der Geruchssinn von menschlichen Männern und Frauen relativ ähnlich entwickelt ist, leben männliche und weibliche Nachtfalter in völlig unterschiedlichen Geruchswelten, wie Forschende entdeckt…

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#Lernen einer Fremdsprache verändert das Gehirn

Auch „Hans“ lernt noch dazu, aber anders als „Hänschen“: Wissenschaftler haben herausgefunden, wie sich das Gehirn von Erwachsenen verändert, wenn sie eine neue Sprache lernen. Demnach bilden sich neue Nervenverbindungen in und zwischen den Arealen, die üblicherweise Sprache verarbeiten. Unterstützt wird das Lernen einer Fremdsprache aber auch durch Gehirnregionen in der rechten Hirnhälfte, die sonst…

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#„Mini-Gehirne“ zeigen Auslöser für Demenz

Im Labor gezüchtete Hirnorgansoide, wie das hier im Querschnitt, sollen Grundlage für sich frühzeitige Gentherapien gegen altersbedingte Krankheiten wie Demenz sein. Schnitt durch ein „Mini-Gehirn“. Zu sehen sind Stammzellen (rot), feste Zellen (grün) und Zellkerne (blau). ©Ross Ferguson & Vasanta Subramanian Die Behandlung von altersbedingten Krankheiten wie Demenz ist eine Herausforderung für die Medizin. Einerseits…

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#Ameisen als Ärzte

Ameisen behandeln eine verletzte Artgenossin. ©Erik Frank In Ameisenkolonien herrscht stets ein reges Treiben, denn es gibt vieles zu erledigen: Es muss sich um die Brut gekümmert werden, ihr Bau gepflegt und Nahrung beschafft werden. Letzteres kann vor allem für die afrikanischen Matabele-Ameisen bei ihrem Speiseplan gefährlich werden. Sie fressen ausschließlich Termiten. Wenn die Beute…

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#Antarktischer Eisverlust im Spiegel von Oktopus-DNA

Heute durch das Eis getrennte Populationen waren offenbar einst verbunden: Forscher haben im Erbgut einer antarktischen Oktopus-Art Hinweise auf einen Zusammenbruch des Westantarktischen Eisschildes während einer Warmphase vor rund 120.000 Jahren entdeckt. Besorgniserregend ist dabei: Man geht davon aus, dass die globalen Durchschnittstemperaturen damals nur etwa ein Grad Celsius über den vorindustriellen Werten lagen. Die…

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#Mensch im All

Was es bedeutet, die Grenzen unseres Planeten zu durchbrechen. Von der Anmut der blauen PerleText: Geseko von LüpkeDer Blick von oben, aus dem Weltraum auf unseren Heimatplaneten, hat den Menschen verändert. Die eigene Winzigkeit im Universum wird greifbar, als das erste Bild der Erde aus einem Raumschiff entstand. Der Müll im AllText: Alexandra von AscheradenTeile…

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#Lichtabhängige Farbveränderung

Die Kleine Moosjungfer (Leucorrhinia dubia) ist eine dunkel gefärbte Art, die im Frühjahr und Frühsommer fliegt. ©Christian Hof, Uni Würzburg Libellen kommen in vielfältigen Farben, Größen und Formen fast überall auf der Welt vor. Je nach Region unterscheiden sich die räuberischen Insekten dabei auf charakteristische Weise in ihrem Aussehen: Während Libellenarten in nördlichen Regionen generell…

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#Der Beginn der Kreislaufwirtschaft?

Eine Technologie zur Aufarbeitung von Metallkomponenten für den Anfang einer Kreislaufwirtschaft. © Beckhoff Unsere aktuelle Art des Wirtschaftens zieht einen Raubbau an der Natur und den irdischen Rohstoffvorräten nach sich. Aktuell werden so viele Rohstoffe für Brennstoffe, Technik und Industrie verbraucht, dass sie auf lange Sicht nicht reichen werden. Letztes Jahr wären beispielsweise etwa 1,75…

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#Drei gegen einen

Drei Tüpfelhyänen schließen sich im Kampf gegen einen Löwen zusammen. ©Brittany Gunther Hyänen, oft als Einzelgänger wahrgenommen, überraschen Forschende immer wieder mit ihrem ausgeprägten Sozialleben. Von flüchtigen Begegnungen bis zu langfristigen Bindungen zeigen diese Raubtiere eine breite Bandbreite sozialer Interaktionen. Auf diesem Foto schließen sich drei Hyänen zusammen, um gemeinsam eine Löwin anzugreifen. Die afrikanischen…

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