#Recyceln statt verbrennen

In ausgedienten Rotorblätter von Windrädern stecken etliche Materialien, die sich noch nutzen lassen. Bisher fehlten dazu die Techniken, jetzt gibt es vielversprechende Ansätze. von ANDREA HOFERICHTER Wie ein gestrandeter Wal liegt das 80 Meter lange Rotorblatt auf dem Betonpflaster des Bremerhavener Gewerbegebiets, kurz hinterm Deich. Ein Mann in Schutzmontur fährt auf einer mobilen Arbeitsbühne im…

Weiterlesen

#Ist Empathie uralt?

Wir erkennen, wie es anderen geht und reagieren darauf: Die Fähigkeit zur Empathie prägt unser Sozialverhalten und auch bei einigen „hochentwickelten“ Tierarten wird sie deutlich. Nun belegt eine Studie, dass auch Fische Grundformen des Einfühlungsvermögens zeigen. Das Besondere ist dabei: Auch bei ihnen spielt dabei das Oxytocin-Hormon eine Rolle. Es bewirkt, dass Zebrabärblinge sich von…

Weiterlesen

#Pioniere im Quantenkosmos

Der Physiknobelpreis 2022 zeichnete drei Wissenschaftler aus, die mit ausgeklügelten Experimenten das Fundament zur Entwicklung von Quantentechnologien wie dem Quanteninternet gelegt haben. von RALF BUTSCHER Die Eigenschaften von mikroskopischen Teilchen wie Atomen und Elektronen unterscheiden sich von den Merkmalen der aus der Alltagswelt bekannten Objekte. Um sie zu beschreiben, haben die Physiker vor rund 100…

Weiterlesen

#Blüten locken mit Fliegen-Attrappen

„Blüten locken mit Fliegen-Attrappen „ Ein fasziniertes Beispiel für den „Erfindungsreichtum“ der Natur: Forscher berichten über eine südafrikanische Pflanze, die durch ein erstaunlich cleveres Konzept auf ihren Blüten Fliegenweibchen-Attrappen darstellt, um Männchen für die Bestäubung anzulocken. Die Untersuchungen zeigen, dass die Pflanze für die Bildung dieser „Fake-Fliegen“ überraschenderweise keine speziellen Erbanlagen hervorbringen musste. Stattdessen aktiviert…

Weiterlesen

#Analytische Schuheinlagen

„Analytische Schuheinlagen „ Forscher entwickeln 3D-gedruckte Einlagen mit integrierten Sensoren für Messungen des Drucks im Schuh, die Leistungs- und Therapiefortschritte von Sportlern oder Patienten verdeutlichen können. Quelle: ETH Zürich © wissenschaft.de – Redaktion wissenschaft.de Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google…

Weiterlesen

#Leben im Extremen

„Leben im Extremen „ Am Meeresboden und im Weltraum: Manche Mikroorganismen besiedeln unwirtliche Umgebungen. von BETTINA WURCHE Ein leuchtendes Flamingo-Pink ist die natürliche Farbe des Lake Hillier. Der kleine australische See ist achtmal salziger als die Ozeane, „hypersalin“ nennen Wissenschaftler wie Scott W. Tighe diese extreme Salzlake. Der Mikrobiologe der Vermont-Universität ist Mitbegründer des Extreme…

Weiterlesen

#Die Krux mit der Anwendung

„Die Krux mit der Anwendung „ Apply or die!“, lautet eine Floskel, die auf eine eher ungeliebte Entwicklung im Forschungsbetrieb abzielt – „Wende an oder stirb!“ Sarkastisch steht sie für den zunehmenden Druck, dass die Wissenschaft möglichst Ergebnisse produzieren solle, die unmittelbar in konkrete Anwendungen münden können. Klar, das ist kein schlechtes Ziel. Dennoch mahnen…

Weiterlesen

#Das weiße Gold

„Das weiße Gold „ Milch war in den zurückliegenden rund 8000 Jahren ein wichtiger Treibstoff für die Entwicklung der Menschheit. von ROLF HEßBRÜGGE Wer deutlich über 30 Jahre alt und in Deutschland aufgewachsen ist, kennt den Werbeslogan „Die Milch macht’s“ vermutlich noch und erinnert sich vielleicht auch an die zugehörigen TV-Spots. Zwischen Szenen mit sportlich-aktiven Menschen…

Weiterlesen

#Globaler Verlust von Bergwäldern

„Globaler Verlust von Bergwäldern „ Bergwälder sind Refugien für viele seltene Tier- und Pflanzenarten, doch sie sind bedroht. Wie sehr, zeigt nun eine globale Erhebung, die den Verlust von Bergwäldern seit dem Jahr 2001 untersucht hat. Demnach sind in den letzten rund 20 Jahren 78,1 Millionen Hektar an Bergwald verloren gegangen, dies entspricht mehr als…

Weiterlesen

#Wie Tiere Warnfarben entwickelt haben

„Wie Tiere Warnfarben entwickelt haben „ Mit leuchtendem Rot, Orange oder Gelb zeigen viele Amphibien ihren potenziellen Fressfeinden: Ich bin giftig, friss mich nicht! Doch wie konnten sich solche Warnfarben evolutionär entwickeln? Warum wurden die ersten derart auffälligen Individuen nicht direkt von Beutegreifern getötet, die die warnende Aussage der Farben noch nicht kannten? Eine Studie…

Weiterlesen