Ausgestorbene Arten prägen die Nahrungsnetze bis heute

Ausgestorbene Arten prägen die Nahrungsnetze bis heute

Riesige Säugetiere wie Säbelzahntiger und Mammuts nahmen zu ihren Lebzeiten wichtige Positionen im Nahrungsnetz ein. Doch vor 50.000 bis 10.000 Jahren starben die riesigen Raubtiere und Pflanzenfresser in den meisten Teilen der Welt aus – sei es durch Klimaveränderungen oder menschliche Einflüsse. Eine Studie hat nun rekonstruiert, wie sich ihr Verschwinden auf die verbliebenen Arten…

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Regenwald erholt sich besser als befürchtet

Regenwald erholt sich besser als befürchtet

Was passiert mit gerodeten Regenwaldflächen, wenn sie wieder der Natur überlassen werden? Das haben Forschende in einem Naturschutzgebiet in Ecuador beobachtet. Die Ergebnisse geben Anlass zur Hoffnung: Auf ehemaligen Weiden und Kakaoplantagen wachsen rasch neue Bäume nach und auch viele zuvor verschwundene Tierarten kehren zurück. Nach 30 Jahren waren rund 90 Prozent der ehemaligen Artenvielfalt…

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Wie Kuckucke ihre Eier in Nisthöhlen legen

Wie Kuckucke ihre Eier in Nisthöhlen legen

Der Kuckuck ist dafür bekannt, seine Eier in fremde Nester zu legen und den eigenen Nachwuchs von anderen Vögeln aufziehen zu lassen. Normalerweise bevorzugen die Weibchen dafür offene, leicht erreichbare Nester. Doch einige Kuckucke haben sich auf eine Wirtsart spezialisiert, die in Baumhöhlen brütet: den Gartenrotschwanz. Die Nisthöhlen dieses kleinen Singvogels sind eigentlich zu eng…

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Die Bedeutung des Bodens

Die Bedeutung des Bodens

„Unser Leben und Überleben auf der Erde hängen vom Boden ab!“, schreibt die Biologin Susanne Wurst in ihrem Buch. In vier Kapiteln stellt sie Bodenlebewesen vor, berichtet fundiert über die Funktionen des Bodens fürs Ökosystem und welche Gefahren den Böden drohen. Bodengesundheit zu erhalten, ist laut der Autorin kein Selbstzweck. Wir Menschen sollten schon aus…

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Das brutale Ende der ersten Bauern

Das brutale Ende der ersten Bauern

Vor etwa 7.000 Jahren neigte sich die Linearbandkeramische Kultur ihrem Ende zu. Teils war der Übergang zu neuen Kulturen bruchlos, mancherorts ging er jedoch mit Gewaltausbrüchen einher. Die Ausgrabungsstätte im slowakischen Vráble hat bereits an die 100 Kopflose zutage gefördert – und die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS…

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Die „Wiege der Menschheit“ bricht auseinander

Die „Wiege der Menschheit“ bricht auseinander

Der Turkana-Graben in Ostafrika gilt als eine Wiege der Menschheit. Mehr als 1200 Fossilien von Vor- und Frühmenschen aus den letzten vier Millionen Jahren wurden dort gefunden. Eine Studie zeigt nun, dass die Erdkruste in dieser Region immer dünner wird – eine Vorstufe zur Aufspaltung des Kontinents. Damit gibt das ostafrikanische Grabenbruchsystem bedeutende Einblicke in…

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Woran hapert es bei der Mülltrennung?

Woran hapert es bei der Mülltrennung?

Bisher landen noch immer viele recycelbare Wertstoffe im Restmüll. Woran das liegt und wie man dies ändern könnte, haben Forscherinnen bei Stuttgarter Haushalten untersucht. Der Feldversuch ergab: Wenn Müll in der falschen Tonne landet, liegt dies oft an mangelnder Motivation. Klärt man die Menschen darüber auf, wozu das Ganze dient und welche konkreten Vorteile es…

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Cannabis-Stecklinge: Wissenswertes über Anbau, Recht und Qualität

Cannabis-Stecklinge: Wissenswertes über Anbau, Recht und Qualität

Der Anbau von Cannabis hat in Deutschland durch die jüngsten gesetzlichen Veränderungen neue Aufmerksamkeit erhalten. Während lange Zeit vor allem Samen im Fokus standen, rücken zunehmend auch Stecklinge in den Mittelpunkt des Interesses. Für viele Einsteiger stellen sie eine praktische Alternative dar, da sie den Einstieg in den Anbau erleichtern können. Gleichzeitig gibt es zahlreiche…

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Riesen-Oktopusse waren Spitzenprädatoren der Kreidezeit

Riesen-Oktopusse waren Spitzenprädatoren der Kreidezeit

Während der Kreidezeit beherrschten riesige Haie und Meeressaurier die Ozeane. Doch offenbar machten ihnen auch wirbellose Tiere an der Spitze der Nahrungskette Konkurrenz: gigantische Oktopusse, die ihre Beute mit langen Armen fingen und mit ihrem gewaltigen Kiefer mühelos Knochen und Schalen zermalmten. Das legen Analysen fossiler Kiefer von Kopffüßern nahe, die vor etwa 100 bis…

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Vom Umgang mit Fehlern

Vom Umgang mit Fehlern

Eigentlich sollte das Recht, falschzuliegen, tief in der Wissenschaft verankert sein. Denn wie läuft es schließlich oft in der experimentellen Forschung? Die Biophysikerin Sylvia McLain fasste es in der britischen Tageszeitung The Guardian einmal folgendermaßen zusammen: „Für die Wissenschaft ist es normal, dass die meisten Studien sich als falsch herausstellen. In der Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat…

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