#Eisen-beschichtete „Drachenzähne“ im Visier

Schneidiges Konzept aufgedeckt: Komodowarane halten ihre Zähne durch eine eisenhaltige Beschichtung messerscharf, geht aus einer Studie hervor. Durch die orange schimmernde Struktur können die rabiaten Reptilien offenbar nachhaltig tödlich zubeißen. Wenn auch nicht so ausgeprägt, konnten die Forschenden auch bei weiteren Vertretern der Reptilien Eiseneinlagerungen im Zahnschmelz nachweisen. Inwieweit auch die Zähne von Raubsauriern eisern…

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# Südlicher Ozean nimmt mehr CO2 auf als gedacht

Der Ozean um die Antarktis ist eine wichtige Senke für Kohlendioxid. Neue Messungen zeigen nun, dass er wahrscheinlich sogar noch größere Mengen des Treibhausgases speichert als bisher angenommen. Während frühere Angaben üblicherweise auf indirekten Schätzungen beruhten, haben Forschende nun den CO2-Austausch zwischen Luft und Meer direkt gemessen. Demnach nimmt der Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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#Rinde holt Methan aus der Atmosphäre

Der Klimaschutz-Effekt von Bäumen geht offenbar über die Bindung von Kohlendioxid deutlich hinaus: In ihrer Rinde lebende Mikroben binden große Mengen des starken Treibhausgases Methan aus der Atmosphäre, hat eine Studie aufgedeckt. Den Berechnungen zufolge erhöht die neu entdeckte Methanabsorption den Klimanutzen von Bäumen in gemäßigten und tropischen Breiten um etwa zehn Prozent. Dies steigert…

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#Säugetiere wuchsen im Jura langsamer

Heute lebende kleine Säugetiere werden schnell erwachsen und haben eine kurze Lebensspanne. Ihre urtümlichen Verwandten hingegen, die zur Zeit der Dinosaurier lebten, wurden wesentlich älter und waren selbst mit ein bis zwei Jahren noch nicht ausgewachsen. Das belegen zwei außergewöhnliche Fossilfunde aus Schottland, die ein erwachsenes Tier und ein Jungtier der gleichen Art umfassen. Die…

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#Welche Energie steckt in unseren Abfällen?

In Bioabfällen, Stroh und Co. steckt enormes Potenzial! Am Deutschen Biomasseforschungszentrum arbeiten Forschende daran, diese Ressourcen besser nutzbar zu machen. Quelle: Deutsches Biomasseforschungszentrum © wissenschaft.de – Redaktion wissenschaft.de Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern…

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# Augen im All, Nasen an den Bäumen

Waldbrände häufen sich weltweit. Und die Forscher erwarten, dass sich der Trend fortsetzen wird. Doch sie haben auch neue Techniken im Köcher, um Schäden durch die Feuer einzudämmen – und setzen dabei vor allem auf eine möglichst frühzeitige Erkennung der Flammen. von RALF BUTSCHER Wer im Sommer 2023 in den Straßenschluchten von New York unterwegs…

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#Wie Schimpansen plaudern

Wenn wir uns unterhalten, dann wechseln wir uns in der Regel sehr schnell mit dem Reden ab oder fallen uns sogar gegenseitig ins Wort. Bei Schimpansen ist das ähnlich, wie Verhaltensbiologen nun herausgefunden haben. Demnach wechseln sie sich beim Austausch von Gesten genauso schnell ab wie wir Menschen uns beim Austausch von Worten. Und es…

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#Sauerstoff aus der dunklen Tiefsee

Bisher galt der tiefe Meeresgrund eher als Zone, in der Sauerstoff verbraucht wird – beispielsweise durch die Tätigkeit von Meeresmikroben. Doch jetzt hat ein Forschungsteam entdeckt, dass in der Tiefsee auch trotz Dauerdunkel Sauerstoff erzeugt werden kann. Verantwortlich dafür sind die metallhaltigen Manganknollen, die als wertvolle Rohstoffquelle und mögliche Ziele für den Tiefseebergbau gelten. Wie…

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# Stressgeruch macht Hunde pessimistisch

Mit Anspannung belastete Luft drückt Hunden offenbar auf die Stimmung: Wenn sie den Geruch gestresster Personen wahrnehmen, gehen sie mit einer eher pessimistischen Erwartungshaltung auf Neues zu, lassen Studienergebnisse vermuten. Es könnte sich dabei somit um eine Form der emotionalen Ansteckung zwischen Mensch und Tier handeln, sagen die Forschenden. Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat…

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#bild der wissenschaft PODCAST – Folge 6: Umwelt-DNA – Auf den Spuren der Wildtiere

Nicht nur Verbrecher verraten sich durch Spuren ihres Erbguts. Auch Tiere hinterlassen mit Hautschuppen, Speichel und Kot permanent DNA-Material in ihrer Umwelt. Diese sogenannte  Umwelt-DNA nutzen Forscher, um herauszufinden, wo bestimmte Tiere vorkommen, ob eine Art seltener wird oder ob neue Lebewesen einwandern, die zur Plage werden könnten. Wie diese neue Art der Fahndung nach…

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