# Was Pflanzen zu sagen haben

Pflanzen können akustisch mit ihrer Umwelt kommunizieren. von MAYA PFLEGER Nachdem in den vergangenen Jahrzehnten bereits mit dem Bild des stillen Ozeans aufgeräumt wurde, wird langsam auch der Mythos der leisen Bäume im Wald beerdigt. Genaues Hinhören offenbart überraschend viel Kommunikation, die sich zwischen den Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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#Mini-Armknochen verrät mehr über die “Hobbit-Menschen”

Noch bis vor rund 50.000 Jahren lebten rätselhaft kleine, archaisch anmutende Frühmenschen auf der indonesischen Insel Flores. Die Abstammung und Entstehung dieses Homo floresiensis ist bislang rätselhaft. Jetzt liefern weitere, rund 700.000 Jahre alte Fossilfunde auf Flores neue Anhaltspunkte. Ein winziger Oberarmknochen – der kleinste je bei einem ausgewachsenen menschlichen Fossil entdeckte – belegt erstmals,…

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# Nacht-Beleuchtung verhärtet Insektenfutter

Der ökologische Schaden von künstlicher Nacht-Beleuchtung kann vielschichtig sein, verdeutlicht eine Studie: Im nächtlichen Licht von Straßenlaternen entwickeln Bäume demnach vergleichsweise harte Blätter, die von Insekten offenbar weniger gefressen werden. Dieser Effekt könnte die Grundlage der Nahrungskette in Siedlungsbereichen beeinträchtigen und damit letztlich die urbane Biodiversität negativ beeinflussen, sagen die Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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# Ist der menschliche Körper zum Rennen gemacht?

Bei den Olympischen Spielen wetteifern derzeit Athletinnen und Athleten auf verschiedenen Distanzen um die schnellsten Sprints. Die Wettrennen faszinieren, weil wir Menschen eigentlich nicht für das hohe Tempo gemacht sind. Der Marathon wiederum fordert ein überdurchschnittliches Maß an Ausdauer. Nun haben Forschende untersucht, wie schnell und lange sich Menschen seit jeher zum Jagen bewegen und…

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# Lasst sie brennen!

Eines meiner schönsten Erlebnisse ist der Besuch des Sequoia-Nationalparks im US-Bundesstaat Kalifornien. Die majestätischen Riesenmammutbäume, die dort stehen, sind nicht nur in den räumlichen, sondern auch in der zeitlichen Dimension wahre Giganten: Die größten Exemplare haben eine Höhe von 95 Metern, und nicht wenige von ihnen sind über 2.000 Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat…

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# Feuerfester Wald

In den Jahren nach dem großen Waldbrand 2019 nahe der Kleinstadt Jüterbog sind die meisten Bäume auf der Testfläche U9 umgefallen. Sie gehört der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg: Ökologische Prozesse können hier ungestört ablaufen – und durch Forscher untersucht werden. Es lässt sich etwa natürliche Sukzession beobachten: Birken besiedeln das geschädigte Ökosystem wieder neu. Sie…

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# Klima-Kipppunkte sind kaum vorhersagbar

Das Konzept der Klima-Kipppunkte besagt, dass das Überschreiten bestimmter kritischer Schwellen im Klimasystem eine Kaskade unumkehrbarer Veränderungen auslöst. Wann allerdings solche Kipppunkte erreicht sind, lässt sich noch schwieriger vorhersagen als bisher angenommen. Das zeigt eine aktuelle Studie am Beispiel der Atlantischen Umwälzzirkulation (AMOC). Diese wichtige Strömungspumpe für die Ozeanzirkulation hat Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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#Wie ist das Wetter in der Tiefsee?

Der Meeresboden ist die Endstation für alles Mögliche – von Sand und Schlamm bis hin zu organischen Überresten und Schadstoffen. Doch das macht die Tiefsee noch lange nicht zu einem statischen Grab. Wie Meeresbiologen jetzt herausgefunden haben, sorgen Gezeiten und Strömungen selbst in tausenden Metern Tiefe noch für überraschend dynamische und sogar jahreszeitlich wechselnde Bedingungen….

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#Geheimnisvolle Eis-Unterseite kartiert

Schluchten, Plateaus und tropfenförmige Strukturen: Ein unbemanntes Tauchboot hat Einblicke in die verborgene Decken-Landschaft an der Unterseite des schwimmenden Schelfeises der Antarktis geliefert. Es handelt sich dabei um Strukturen, die auf die Schmelzprozesse durch das zirkulierende Warmwasser zurückzuführen sind, das von unten an dem Eis nagt. Die Ergebnisse können damit nun der Verbesserung von Vorhersagen…

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#Relikte bronzezeitlicher Massenproduktion

Archäologen rücken rund 4000 Jahre alte Mahlsteine aus dem Großgrabhügel Bornhöck ins Rampenlicht und erklären, welche Hinweise sie auf die Gesellschaftsstrukturen der Aunjetitzer Kultur geben. Quelle: The State Museum of Prehistory in Halle © wissenschaft.de – Redaktion wissenschaft.de Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie…

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