Nickerchen in der Sonne

Nickerchen in der Sonne

Diese Kalifornischen Seelöwen (Zalophus californianus) chillen in der Sonne im Zoo in Karlsruhe. Ihre eigentliche Heimat ist die Pazifikküste Nordamerikas, von Alaska bis nach Zentralmexiko. Am häufigsten sind ihre großen sozialen Kolonien in den Küstengewässern und auf den Sandstränden Kaliforniens zu finden, daher der Name. Die Seelöwen gehören zu den Ohrenrobben. Diese haben im Gegensatz…

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Froschprinz

Froschprinz

Der Grasfrosch (Rana temporaria) kommt in ganz Deutschland vor und ist weit verbreitet. Zusammen mit zwei ähnlich aussehenden, aber kleineren heimischen Arten, dem Springfrosch und dem Moorfrosch, wird er zu den Braunfröschen gezählt. Der Grasfrosch wird bis zu elf Zentimeter groß und fällt mit seiner braun-gefleckten Oberseite in der Natur kaum auf. Die Unterseite ist…

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Toxische Schönheit

Toxische Schönheit

Der trichterförmige Blütenkelch der Stechäpfel (Datura) ist je nach Art weiß, lavendelfarben oder violett. Er öffnet sich in den Abendstunden und fällt nach der Blütezeit ab. Stechäpfel kommen teilweise als Zierpflanzen zum Einsatz, allerdings seltener als die ähnlich aussehenden und verwandten Engelstrompeten (Brugmansia). Blüten, Blätter, Stängel, Samen und Wurzeln beider Gattungen sind allerdings hochgiftig und…

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In Reih und Glied

In Reih und Glied

Pappeln (Populus) wachsen sehr schnell und aufrecht in die Höhe. Daher sind sie für Neupflanzungen beliebt, etwa um Straßen, Wege, Feldränder oder Grundstücksgrenzen zu säumen. Dort dienen die Bäume als Sonnen- und Windschutz sowie zur Geländemarkierung und werden dafür meist in Reihen gepflanzt. Schon Napoleon ließ für seine marschierenden Soldaten schattenspendende Pappel-Alleen errichten. Natürlicherweise kommen…

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In Lauerstellung

In Lauerstellung

Die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa) passt ihre Farbe nach jeder Häutung an ihre Umgebung an – von blassgrün bis fast schwarz – und ist damit stets gut getarnt, während sie regungslos auf Beute lauert. Auf diesem Bild gut erkennbar sind die mit Dornen besetzten Vorderbeine, mit denen die Fangschrecke ihre Beute fängt. Dazu zählen vor…

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Gänse-Invasion

Gänse-Invasion

Diese beiden Kanadagänse (Branta canadensis) laufen einer Nilgans (Alopochen aegyptiaca) hinterher. Die aus Ägypten stammende Nilgans, erkennbar am rotbraunen Gefieder und dem charakteristischen Fleck um die Augen, ist äußerst anpassungsfähig und aggressiv und breitet sich daher seit einigen Jahren zunehmend auch in Mitteleuropa aus. Die ursprünglich aus Nordamerika stammende Kanadagans, erkennbar am schwarzen Kopf und…

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Gefräßiger Käfer

Gefräßiger Käfer

Der Pappelblattkäfer oder Weidenblattkäfer (Chrysomela populi) ist nach seiner bevorzugten Nahrung benannt: Blätter von Pappeln und Weiden. Wenn die Tiere sich massenhaft vermehren, können sie erhebliche Schäden an Weiden anrichten. Der zehn bis zwölf Millimeter lange Käfer zeichnet sich durch dunkelrote Flügel und einen schwarzen Kopf aus. Durch einen kleinen dunklen Fleck am Ende der…

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Junger Rothirsch

Junger Rothirsch

Der Rothirsch (Cervus elaphus) wird von Jägern auch Rotwild genannt. Der Name stammt von der Farbe seines Sommerfells. Neben dem Damhirsch ist er eine der bekanntesten und größten Arten der Echten Hirsche innerhalb der Hirsch-Familie. Die männlichen Tiere, denen jedes Jahr ein neues Geweih wächst, werden bis zu zwei Meter lang und erreichen ein Schulterhöhe…

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Blumentier

Blumentier

Vorlesen Seeanemonen (Actiniaria) zählen zu den Blumentieren. Im Gegensatz zu den meisten anderen Vertretern dieser Klasse bilden Seeanemonen jedoch keine Kolonien, sondern leben solitär. Mit ihrer Fußscheibe krallen sie sich am Meeresboden fest oder graben sich in diesen ein. Seeanemonen können sich aber auch kriechend langsam fortbewegen. Mit ihren länglichen Tentakel fangen sie Beute wie…

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Raffinierte Fliegenfalle

Raffinierte Fliegenfalle

Der braune Kolben des Aronstabs (Arum) produziert Wärme und Duftstoffe, die einen intensiven Aasgeruch ausbreiten. Dieser Duft wirkt auf Fliegen und andere Insekten anziehend und lockt sie zur hellgrünen Blütenscheide. Dort rutschen die Tiere an der glatten Innenwand hinab zu den männlichen und weiblichen Blüten am Boden des kesselförmigen Blütenstands – vorbei an Härchen, die…

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