#Wienern traut man nicht

„Wienern traut man nicht“ „Schiele vielleicht, aber Klimt nicht, Kokoschka ja, Gerstl nein.“ So verkürzt apodiktisch fällt Reger, der Icherzähler von Thomas Bernhards Roman „Alte Meister“, zunächst sein Urteil über die Größe österreichischer Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts, um dann prompt ausführlicher zu werden: „In der Qualität Schieles hat es ja in diesem Jahrhundert mehrere österreichische…

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#Sächsischer Klimt in Ziegelrot

„Sächsischer Klimt in Ziegelrot“ Es gilt, eine Neuentdeckung zu feiern: Den 1870 in Leipzig geborenen und schon 1916 mit nur 46 Jahren in Dresden verstorbenen Fin-de-siècle-Maler Oskar Zwintscher. Er ist der große Unbekannte der Kunst um 1900, obwohl man ihn nicht ohne Grund den „sächsischen Klimt“ nannte – mit Klimt war er befreundet und stellte…

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#Sächsischer Klimt in Ziegelrot

„Sächsischer Klimt in Ziegelrot“ Es gilt, eine Neuentdeckung zu feiern: Den 1870 in Leipzig geborenen und schon 1916 mit nur 46 Jahren in Dresden verstorbenen Fin-de-siècle-Maler Oskar Zwintscher. Er ist der große Unbekannte der Kunst um 1900, obwohl man ihn nicht ohne Grund den „sächsischen Klimt“ nannte – mit Klimt war er befreundet und stellte…

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#Frankreich gibt NS-Raubkunst zurück

„Frankreich gibt NS-Raubkunst zurück“ Frankreich geht im Streit um die Rückgabe nationalsozialistischer Raubkunst voran. Am Dienstagabend hat die Nationalversammlung einstimmig entschieden, 15 geraubte Kunstwerke aus staatlichen Sammlungen an die rechtmäßigen jüdischen Erben zurückzugeben. Sie sei „sehr bewegt“, äußerte sich Kulturministerin Roselyne Bachelot, denn es sei das erste Mal, dass das Prinzip der Unveräußerlichkeit öffentlicher Kunstsammlungen…

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#Werke von Klimt und Schiele gestohlen: Wiener Spediteur verdächtigt

„Werke von Klimt und Schiele gestohlen: Wiener Spediteur verdächtigt“ Ein Wiener Speditionsmitarbeiter hat sich bei der österreichischen Kriminalpolizei verdächtig gemacht, als er mehrere Anfragen auf einer Datenbank für gestohlene Kunst hinterließ. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann im Laufe seiner Arbeit Werke im Wert von insgesamt 1,3 Millionen Euro gestohlen hat, darunter Zeichnungen von Gustav…

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#Sah so Klimts Bilder-Schock aus?

„Sah so Klimts Bilder-Schock aus?“ Was die Gemüter in Wien derart erhitzte, dass Professoren eine Petition verfassten, der Schriftsteller Karl Kraus sich empörte, Kunstkritiker ätzten und sogar das Abgeordnetenhaus mit der Sache befasst war, ließ sich lange nur mehr schattenhaft erahnen. Denn mehr als einige Entwürfe und Schwarz-Weiß-Fotografien sind nicht geblieben von den Gemälden, die…

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#Sein Paradies lag am Attersee

„Sein Paradies lag am Attersee“ Am 1. März 2017 wechselte Gustav Klimts „Bauerngarten“ für 48 Millionen Pfund den Besitzer. Sotheby’s hatte vor der Auktion den Preis auf 35 Millionen geschätzt. Das Gemälde, das erstmals auf der berühmten Wiener Kunstschau von 1908 ausgestellt worden war, hing lange Zeit als Leihgabe in der Prager Nationalgalerie. 1970 erwarb…

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#Gerechtigkeit für Nora Stiasny

„Gerechtigkeit für Nora Stiasny“ „Diese Entscheidung ist notwendig, unumgänglich“, sagt die französische Kulturministerin Roselyne Bachelot. Das Musée d’Orsay soll das einzige Gemälde von Gustav Klimt im Besitz der Republik Frankreich, das 1905 entstandene Ölbild „Rosen unter Bäumen“, zurückgeben an seine rechtmäßigen Eigentümer: die Erben der im Holocaust ermordeten jüdischen Österreicherin Nora Stiasny. Da das Werk…

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