#Eine Stadt, die malt

„Eine Stadt, die malt“ War da nicht vor Kurzem erst etwas? In seiner nicht einmal dreijährigen Direktorenzeit am Museum der bildenden Künste Leipzig hatte der aus Österreich kommende und dorthin auch wieder ab­gewanderte Alfred Weidinger sich mit Aplomb dem örtlichen Kunstschaffen verschrieben. Resultate waren neben vielen Kleinausstellungen lokaler (aber durchaus überregional bedeutender) Künstler eine Arno-Rink-Retrospektive,…

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#Das Netzwerk des Ausstellungsmachers Walter Smerling

„Das Netzwerk des Ausstellungsmachers Walter Smerling“ Irgendwann, es war noch vor Weihnachten, hieß es in einer erfreuten Mitteilung an die Presse, es seien bereits mehr als fünfzig Lastwagen auf dem Weg nach Berlin, beladen mit Werken des hierzulande nicht so bekannten französischen Künstlers Bernar Venet. Die Antwort auf die naheliegende Frage, wohin diese nach einer…

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#Was kommt nach dem „Anbräuner“?

„Was kommt nach dem „Anbräuner“?“ Vor Kurzem erschien im New Yorker eine große Geschichte über den deutschen Maler Neo Rauch. Der Reporter Thomas Meaney hatte ihn in seiner Heimat in Leipzig besucht, war von Rauch in dessen Sportwagen durch die ostdeutsche Landschaft kutschiert worden und hatte mit ihm im „Grauen Hof“ Ochsenbäckchen gegessen. Meaney beschreibt…

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#Neomanierismen der Teilung

„Neomanierismen der Teilung“ Soll eine einzige prägende Gestalt der Malerei seit der Wiedervereinigung genannt werden, würden die meisten Deutschen wohl ohne Zögern den Leipziger Maler Neo Rauch nennen. Niemand von den Lebenden außer Gerhard Richter erzielt höhere Preise, niemand wird – und zwar weit über die nach Rauch benannte „Neue Leipziger Schule“ hinaus – in…

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