# Neue Regelung: Spanische Bürger müssen ausländische Krypto-Bestände bis Ende März 2024 melden

Spanische Bürger, die Krypto-Vermögenswerte auf nicht-spanischen Plattformen halten, müssen diese bis zum 31. März 2024 aufgrund eines neuen Gesetzes zur Besteuerung von virtuellen Vermögenswerten melden. Die spanische Steuerbehörde, nämlich die Agencia Tributaria, hat das Formular 721 veröffentlicht. Das ist ein Steuererklärungsformular für virtuelle Vermögenswerte im Ausland, das erstmals am 29. Juli 2023 im Boletín Oficial…

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# 47 Ländern verpflichten sich zum Informationsaustausch für Krypto-Steuern

Knapp 50 nationale Regierungen haben sich gemeinsam verpflichtet, das Crypto-Asset Reporting Framework (CARF), den neuen internationalen Standard für den automatischen Informationsaustausch zwischen Steuerbehörden im Hinblick auf Kryptowährungen, „schnellstmöglich“ in ihr nationales Rechtssystem umzusetzen. Die offizielle Erklärung wurde am 10. November veröffentlicht. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat das CARF im Jahr 2022…

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# Bitcoin (BTC)-Steuersoftware an Blockpit verkauft: Krypto-Datenplattform Glassnode steigt aus Steuerbereich aus

Das Krypto-Marktforschungsunternehmen Glassnode hat erklärt, es werde den Bereich Krypto-Steuern aufgeben, um sich auf neue Lösungen zu konzentrieren, die sich an institutionelle Investoren und DeFi richten. Glassnode gab am 6. November den Verkauf seiner auf Kryptowährungen fokussierten Steuerplattform Accointing an den österreichischen Krypto-Steuer-Dienstleister Blockpit bekannt. Die Firmen haben sich zum Umfang des Deals nicht geäußert…

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# Krypto-Community reagiert auf Biden-Vorschlag: Kritik an geplanter Änderung von Steuererklärung

Einige bekannte Leute aus der Krypto-Community haben die neuen Krypto-Steuerregeln kritisiert, die kürzlich von US-Präsident Joe Biden vorgestellt wurden. Am 25. August schlug die US-Steuerbehörde IRS vor, dass Broker sich an neue Regeln für den Verkauf und den Handel mit digitalen Vermögenswerten halten sollen, um Krypto-Nutzern die Steuerhinterziehung zu erschweren. Makler sollen ein neues Formular…

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#Strompreis steigt auch ohne EEG-Umlage

Der Anteil der Steuern am Strompreis in Deutschland ist nach dem Wegfall der EEG-Umlage im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Während fast zehn Jahre lang Steuern, Umlagen und Abgaben der größte Strompreistreiber waren und mehr als die Hälfte des Strompreises ausmachten, beträgt der Anteil aktuell nur noch 29 Prozent, wie eine Auswertung des Vergleichsportals Verivox zeigt,…

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#Antiquiertes Steuermodell? Es geht auch mit Ehegattensplitting

Es passiert nicht oft, dass man Steuererhöhungen für die Mitte der Gesellschaft fordern kann und damit auf Wohlwollen trifft. Diese Chance aber hat SPD-Chef Lars Klingbeil Anfang der vergangenen Woche genutzt. Er wiederholte die alte Forderung, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Damit ist gemeint, dass Ehepaare steuerlich wie ein Haushalt betrachtet werden und es dem Finanzamt egal…

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# Biden akzeptiert Schuldendeal nicht: Kein Schutz für Krypto-Trader

US-Präsident Joe Biden hat sich gegen eine Einigung mit den Republikanern über die Schuldenobergrenze ausgesprochen, von der Krypto-Händler profitieren würden. Beim G7-Treffen in Hiroshima am 21. Mai bezeichnete Biden die von den Republikanern vorgeschlagenen Bedingungen auf einer Pressekonferenz als „inakzeptabel“. „Ich werde keinem Abkommen zustimmen, das reiche Steuerbetrüger und Krypto-Händler schützt, während es die Nahrungsmittelhilfe…

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# Überarbeitete EU-Direktive: Alle Krypto-Übertragungen müssen gemeldet werden

Der Europäische Rat hat überarbeitete Vorschriften gebilligt, die die steuerlichen Meldepflichten auf die Übertragung von Krypto-Vermögenswerten ausweiten. Das ist die achte Version der Richtlinie über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden (DAC), die eine Reihe von Verfahren für den automatischen Informationsaustausch unter europäischen Regierungen zu Steuerzwecken vorsieht. DAC8 wurde im Dezember vorgeschlagen und am 16. Mai nach…

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# Bitcoin als Zahlungsmittel in Liechtenstein? Minister schlägt Krypto-Zahlungen für öffentliche Dienstleistungen vor

Der Liechtensteiner Regierungschef Daniel Risch hat angekündigt, Bitcoin (BTC) als Zahlungsmittel für staatliche Dienstleistungen akzeptieren zu wollen. Lokale Medien berichteten, dass Liechtenstein nach wie vor Blockchain-Technologien begrüßt. Risch, der auch als Finanzminister fungiert, erklärte dazu: „Eine Zahlungsoption mit Bitcoin wird kommen.“ Einen genauen Zeitpunkt nannte er jedoch dabei nicht. Außerdem ist es unwahrscheinlich, dass das…

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# Britisches Finanzministerium ersucht Feedback für neue DeFi-Steuervorschriften

Die steuerliche Behandlung von Dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi) könnte in Großbritannien bald geändert werden, da die Steuerabteilung des Finanzministeriums um Beiträge zu einer möglichen neuen Regelung bittet. Hintergrund ist eine am 27. April angestoßene Konsultation von der britischen Steuerbehörde HM Revenue and Customs, die bis zum 22. Juni läuft und „Investoren, Fachleute und Unternehmen, die sich…

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