# Auch starke Stürme bedrohen den Amazonas-Regenwald

# Auch starke Stürme bedrohen den Amazonas-Regenwald

Der Amazonas-Regenwald in Südamerika gilt als grüne Lunge der Erde. Doch Klimawandel und menschliche Abholzung setzen ihm zunehmend zu. Nun haben Forschende sogar noch eine weitere Gefahr für den Amazonas aufgedeckt: immer häufiger auftretende, starke Stürme. Diese schädigen den Regenwald offenbar so sehr, dass sie wesentlich zum Waldsterben beitragen, wie das Team herausgefunden hat. Immer…

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# Wie Ratten Wilderer entlarven sollen

# Wie Ratten Wilderer entlarven sollen

Ratten haben zwar nicht den besten Ruf, dafür aber einen sehr feinen Geruchssinn. Mit ihm können sie zum Beispiel vergrabene Minen und sogar Tuberkulose erschnüffeln. In Zukunft könnten die Nagetiere mit ihren besonderen Fähigkeiten sogar Wilderern das Handwerk legen. In Tansania haben Riesenhamsterratten jetzt unter anderem gelernt, Elfenbein und Pangolin-Schuppen aufzuspüren – damit könnten sie…

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# Vielfältige Äcker speichern mehr Kohlenstoff

Mehr als 40 Prozent der Landfläche unseres Planeten werden derzeit landwirtschaftlich genutzt. Das ist jedoch problematisch, denn Äcker setzen große Mengen Kohlenstoff in die Atmosphäre frei und heizen so den Klimawandel weiter an. Biologen könnten jetzt allerdings einen Weg gefunden haben, Landwirtschaft und Klimaschutz besser miteinander zu vereinbaren. Der Schlüssel liegt demnach in Mischkulturen, deren…

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# Menschen-verursachte Evolution

Die dunkle Maskerade lohnt sich nicht mehr: Ein Insekt hat in der Folge von menschengemachten Umweltveränderungen sein raffiniertes Mimikry-Konzept aufgegeben, berichten Forschende. Diese Entdeckung dokumentiert einerseits die teils schnellen evolutionären Anpassungsfähigkeiten mancher Lebewesen, zeigt andererseits aber auch auf, wie komplex sich anthropogene Störungen auf Ökosysteme auswirken können, sagen die Forschenden. Einst haben die Folgen von…

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# See-Elefanten: Folgen des Beinahe-Aussterbens aufgedeckt

Die an der Pazifikküste Nordamerikas vorkommenden Nördlichen See-Elefanten haben in den vergangenen 100 Jahren ein einzigartiges Comeback hingelegt: von knapp 25 Tieren, die nach intensiver Bejagung übrig geblieben waren, zurück zu 225.000 Individuen. Dass dieses Beinahe-Aussterben Spuren in der DNA der Tiere hinterlassen hat, steht außer Frage. Doch wie intensiv haben die genetische Vielfalt und…

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#Durch Art-Kreuzung gefährdet

Artgrenzen könnten verschwimmen: Der Verlust von Lebensraum kann bei bedrohten Primaten zu problematischen Hybridisierungen führen, zeigt eine Studie. Diese Entwicklung zeichnet sich bei zwei Languren-Arten in Bangladesch ab. In einigen Gruppen wurden Kreuzungs-Typen beider Spezies gesichtet und anschließend genetisch bestätigt. Es gibt dabei auch Hinweise darauf, dass diese Misch-Individuen selbst fortpflanzungsfähig sind. Wenn sich der…

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# Mikroplastik an der gesamten deutschen Küste nachgewiesen

Plastikmüll und Mikroplastik belasten die Umwelt, sind aber in der Natur inzwischen allgegenwärtig. Auch an deutschen Stränden finden sich solche winzigen Kunststoffreste. Wie stark belastet die Küsten an Nord- und Ostsee sind, haben nun Teilnehmende eines Citizen-Science-Projekts genauer untersucht. An 52 von 71 untersuchten Stränden fanden sie Mikroplastik. Einige Orte waren dabei wesentlich stärker kontaminiert…

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# Hitze schlägt Hummeln auf den Geruchssinn

Ihre Antennen reagieren kaum noch auf Düfte: Hohe Temperaturen schädigen den Geruchssinn von Hummeln, geht aus einer experimentellen Studie hervor. Die häufigeren Hitzespitzen im Zuge des Klimawandels könnten demnach die wichtige Fähigkeit der Bestäuber beeinträchtigen, Blüten anhand ihres Geruchs zu finden, sagen die Forschenden. Ohne den Besuch von Insekten bilden viele Blütenpflanzen keine Samen und…

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#Deutscher Umweltpreis: Einsatz für Moore und E-Autos geehrt

Der Deutsche Umweltpreis würdigt jedes Jahr herausragende Leistungen im Umweltschutz. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an die Moorforscherin Franziska Tanneberger für ihren Einsatz zum Schutz der Moore und an den Elektrotechnik-Ingenieur Thomas Speidel für seine Verdienste im Bereich der Elektromobilität, unter anderem für die Entwicklung einer Schnellladesäule, die E-Autos innerhalb von Minuten statt Stunden…

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#KI als Ersatz für Tierversuche?

Millionen Tiere leiden und sterben jedes Jahr bei Tierversuchen für neue Arzneimittel, Kosmetika und andere Chemikalien. Doch das könnte dank neuer intelligenter Software-Tools bald Vergangenheit sein. Solche KI-Systeme ermöglichen es, die Wirkweise und Gesundheitsrisiken von chemischen Stoffen bequem am Computer zu ermitteln. Dadurch könnte der Bedarf an Tierversuchen langfristig sinken. Doch noch gibt es Zweifel…

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