#Dem „Kompass“ der Zugvögel auf der Spur

„Dem „Kompass“ der Zugvögel auf der Spur “ Wie funktioniert der geheimnisvolle sechste Sinn der Zugvögel? Sie orientieren sich bei ihren Fernreisen durch Sensoren im Auge am Erdmagnetfeld, legen biophysikalische Untersuchungsergebnisse nahe. Es handelt sich dabei um spezielle Eiweiße in der Netzhaut, die auf Magnetfelder reagieren. Diese Eigenschaft des sogenannten Cryptochrom 4 ist nur bei…

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#Giftige Algenblüte nach Asteroideneinschlag

„Giftige Algenblüte nach Asteroideneinschlag “ Er machte nicht nur den Dinosauriern den Garaus – wie der Asteroideneinschlag auch vielen Meerestieren den Tod brachte, beleuchtet nun eine Studie: Giftige Algen könnten demnach das Wasser vor 66 Millionen Jahren verpestet haben. Simulationen zufolge lösten die Folgen des Einschlags Prozesse in den Ozeanen aus, die kurzzeitig zu einer…

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#Schmetterlinge auf Fernreise

„Schmetterlinge auf Fernreise “ Distelfalter unternehmen über mehrere Generationen hinweg die längste bisher bekannte Insektenwanderung – von ihren Winterquartieren südlich der Sahara bis nach Skandinavien. Wie viele Exemplare in Europa ankommen, kann von einem Jahr zum anderen um das Hundertfache schwanken. Forscher haben nun untersucht, welche Faktoren die starken Unterschiede in der Populationsgröße bedingen. Die…

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#Antidepressiva machen Krebse leichtsinnig

„Antidepressiva machen Krebse leichtsinnig “ So stark verdünnt wirken sie doch nicht mehr, könnte man meinen – doch nun verdeutlicht eine Studie, dass auch die geringen Konzentrationen von Psychopharmaka in der Umwelt das Verhalten von Wassertieren verändern können: Flusskrebse werden durch den Einfluss von Antidepressiva risikofreudiger, was sie zu einer potenziell leichteren Beute für Fressfeinde…

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#Erstaunliche Lebenserwartung enthüllt

„Erstaunliche Lebenserwartung enthüllt “ Die „lebenden Fossilien“ sind auch Methusalems der Meere, offenbart eine Studie: Quastenflosser können fast ein Jahrhundert alt werden und leben damit fünfmal länger als bisher gedacht. Die Lebensuhren dieser Tiere ticken sehr langsam, geht aus den Untersuchungen hervor: Quastenflosser erreichen demnach erst im Alter von über 40 Jahren die Geschlechtsreife und…

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#Blei aus menschlichen Quellen im Arktischen Ozean

„Blei aus menschlichen Quellen im Arktischen Ozean “ Der Arktische Ozean vor Kanada galt bislang als weitgehend unbelastet von menschlicher Bleiverschmutzung. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass sich auch in diesem abgelegenen Meeresgebiet Spuren von Blei aus menschlichen Quellen finden. Eine Hauptursache waren demnach hohe Bleiemissionen im 20. Jahrhundert, die mit Aerosolen in die Arktis…

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#Computer auf Schneckenhäusern lösen Rätsel

„Computer auf Schneckenhäusern lösen Rätsel “ Massenaussterben auf den Inseln der Schneckenvielfalt: Eine invasive Raubschnecke hat auf Tahiti und ihren Nachbarinseln in den letzten Jahrzehnten über 50 Baumschneckenarten ausgerottet. Durch raffinierte Technik haben Forscher nun das Rätsel gelöst, warum eine bestimmte Art diesem Schicksal entgehen konnte. Die prominente Partula-hyalina-Schnecke kann demnach durch das „coole“ Weiß…

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#Winzige Roboter bauen Mikroplastik ab

„Winzige Roboter bauen Mikroplastik ab “ Um Mikroplastik aus Gewässern zu entfernen, haben Forscher winzige Roboter entwickelt, die an die Plastikpartikel binden und sie mit Hilfe von Sonnenlicht zersetzen. Die Roboter sind nur etwa so groß wie eine Bakterienzelle und können sich durch eine clevere Kombination von Materialien eigenständig fortbewegen und gezielt an Mikroplastikpartikel binden….

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#Kreidezeitliche Schnecken-Lebendgeburt

„Kreidezeitliche Schnecken-Lebendgeburt “ Als sie gerade ihre Jungtiere zur Welt brachte, wurde die kleine Landschnecke von einem Tropfen Baumharz erfasst und samt Nachwuchs über Millionen Jahre hin konserviert. Forscher berichten über einen 99 Millionen Jahre alten Bernstein, der das Haus sowie die Weichteile einer Schnecke samt ihres gerade geborenen Nachwuchses konserviert hat. Die zu Stein…

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#Algenblüten werden folgenreicher

„Algenblüten werden folgenreicher “ Von Zeit zu Zeit breiten sich in den Meeren der Welt riesige Algenteppiche aus. Oft sind daran toxische Algenspezies beteiligt, die eine Gesundheitsgefahr für Menschen und Meerestiere darstellen. Eine globale Analyse über 33 Jahre zeigt nun: Auch wenn schädliche Algenblüten nicht generell häufiger auftreten als früher, richten sie heute größere Schäden…

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