#Wechseljahre: Mehr Östrogenrezeptoren im Gehirn

Bei Frauen in den Wechseljahren nimmt der Spiegel des Hormons Östrogen ab. Neben körperlichen Symptomen haben viele Frauen in dieser Phase auch psychische und kognitive Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Gedächtnisstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten. Eine Studie hat nun sichtbar gemacht, wie die Menopause das Gehirn verändert. Hirnscans zeigen, dass die Anzahl der Östrogenrezeptoren in zahlreichen Hirnregionen zunimmt und…

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#bild der wissenschaft PODCAST – Folge 5: Endometriose

Millionen Frauen leiden unter Endometriose: Die vielen individuellen Krankheitsbilder erschweren eine zügige Diagnose der chronischen Schmerzerkrankung, und eine Heilung gibt es bislang nicht. Doch  Bauchspiegelung und Hormontherapie können die Symptome lindern. Stefanie Burghaus ist Ärztin und Koordinatorin des Endometriose-Zentrums am Uniklinikum Erlangen. Sie spricht im Podcast darüber, wie Forschung hilft, die Unterleibserkrankung besser verstehen und…

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#Pflanzenschutz: Geht es auch schonender?

Ohne effektiven Pflanzenschutz kann die Landwirtschaft keine hohen Erträge erzielen, heißt es. Doch der Einsatz der chemischen Keule ist bekanntlich problematisch. Mit dem Streitthema Pestizid-Einsatz beschäftigt sich bild der wissenschaft in seiner Juli-Ausgabe. Die Titelgeschichte beleuchtet dabei, inwieweit sich Nutzpflanzen auch ohne Risiken für Natur und Mensch schützen lassen könnten. „Gift-Einsatz“ lehnen viele Verbraucher zwar…

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# Wie große Waldbrände weitere Feuer begünstigen

Wald- und Buschbrände können verheerende Folgen haben. Denn dabei gehen nicht nur riesige Flächen an Vegetation verloren, es gelangen auch große Mengen Ruß und Rauch in die Luft. Weil diese das Sonnenlicht einfangen, werden daraufhin die Tage wärmer und trockener. Große Brände führen so zu lokalen Wetterverhältnissen, die weitere Feuer Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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#Warum Licht Schmetterlinge nicht ausbleicht

Viele bunte Gegenstände verlieren ihre Farbintensität mit der Zeit. Warum dies nicht für Schmetterlingsflügel gilt, klärt ein Forscher und bildet die “ewige” Farbe nach. Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg © wissenschaft.de – Redaktion wissenschaft.de Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken…

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#Wie übertragbar sind Tierversuche?

In der ethischen Diskussion um Tierversuche taucht immer wieder die Frage auf, wie gut die an Tieren gewonnenen Erkenntnisse auf den Menschen übertragbar sind. Eine Übersichtsstudie hat nun ausgewertet, auf welchen Anteil der Tierversuche klinische Studien am Menschen folgten, wie viele zu zugelassenen Therapien führten und in welchem Maße sich Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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#Gen-assoziierten Krankheiten durch KI auf der Spur

Wie sind bestimmte Symptome mit Besonderheiten im Erbgut verbunden? An der Berliner Charité widmet sich nun ein Wissenschaftler der Erforschung genetisch assoziierter Krankheiten mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Quelle: Alexander von Humboldt-Stiftung © wissenschaft.de – Redaktion wissenschaft.de Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in…

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#Auch Elefanten rufen sich beim Namen

Afrikanische Elefanten sind für die engen sozialen Bindungen innerhalb ihrer Gruppen bekannt. Jetzt haben Zoologen in Kenia herausgefunden, dass sich die Elefanten offenbar gegenseitig mit namensähnlichen Rufen ansprechen. Die Elefanten nutzen dabei einen Ausruf mit individuellem Klang – ähnlich wie die von Menschen verwendeten Personennamen. Es ist das erste Mal, das dieses Verhalten bei anderen…

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#Zweiter Urzeit-Menschenaffe im Allgäu entdeckt

Im Jahr 2019 hatten Paläontologen im Ostallgäu das spektakuläre Fossil des rund zwölf Millionen Jahre alten Menschenaffen Danuvius guggenmosi entdeckt – jetzt gibt es einen weiteren Fund. Denn am selben Fundort nahe Kaufbeuren hat das Team die Relikte einer weiteren urzeitlichen Menschenaffenart identifiziert. Zwei fossile Zähne und eine Kniescheibe der Buronius manfredschmidi getauften Spezies deuten…

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#Vor dem Eis waren die Flüsse

Heute ist die Westantarktis von einem dicken Eispanzer und großen Gletschern bedeckt. Doch vor gut 34 Millionen Jahren gab es in diesem Gebiet eine sumpfige, flache Küstenebene, durch die ein großer, verzweigter Fluss strömte. Dieses transkontinentale Flusssystem reichte mehr als 1500 Kilometer weit und transportierte Schwemmmaterial von dem gerade frisch entstehenden Transantarktischen Gebirge bis an…

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