#Eine Supererden-Atmosphäre im Visier

Auch den Gashüllen erdähnlicher Exoplaneten kommen Astronomen nun immer mehr auf die Spur: Das Webb-Teleskop hat überzeugende Hinweise auf die Atmosphäre einer heißen Supererde geliefert. Die Ergebnisse legen nahe, dass sie durch Gase gebildet wird, die aus der brodelnden Glut des Höllen-Planeten entweichen. Die Ergebnisse können nun zum Verständnis der atmosphärischen Entwicklung von Gesteinsplaneten beitragen,…

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#Ab durch die Röhre

Eine neue Ära des Gütertransports steht in der Schweiz in den Startlöchern. Vom Versand bis zur Feinverteilung sollen die Güter unterirdisch und von der Bevölkerung unbemerkt ihren Bestimmungsort erreichen – und damit den Lkw-Verkehr auf den Hauptverkehrsadern reduzieren. von CHRISTIAN BERNHART Das Leitmotiv „Es gibt viel Platz nach unten“ (im englischen Originalton: „There is plenty of room at the…

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#Krötengift gegen Depressionen?

Halluzinogene Drogen wie LSD und Psilocybin werden in der Wissenschaft schon länger als mögliche Mittel gegen Depressionen diskutiert. Im Fokus steht dabei ihre Wirkung auf den Serotoninrezeptor 5-HT2A im Gehirn. Ein Forschungsteam hat nun ein weiteres Halluzinogen – das Gift der Coloradokröte – so modifiziert, dass es verstärkt mit einem weiteren, verwandten Serotoninrezeptor namens 5-HT1A…

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#Blutabnahme per Saugnapf

Keine „fiese“ Nadel nötig: Nach dem Vorbild des Blutegels haben Forschende einen Saugnapf mit verborgenen „Zähnchen“ entwickelt, der Patienten schonend und effektiv Blut abzapfen kann. Das Konzept bietet gleich mehrere Vorteile beim Einsatz für die Diagnostik: Die Näpfe wirken nicht so abschreckend auf empfindliche Patienten und sie können sogar von nichtmedizinischem Personal angewendet werden. Außerdem…

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#Künstliche Intelligenz als Lügendetektor?

Seit mehr als 100 Jahren versuchen Forschende, einen zuverlässigen Lügendetektor zu entwickeln – bislang erfolglos. Neuen Aufschwung erlebt die Idee, Lügner mit Hilfe möglichst objektiver Messungen zu entlarven, durch die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz. So finden an einigen EU-Außengrenzen Pilotversuche statt, die Einreisewillige mit bösen Absichten identifizieren sollen. Doch Forschende warnen vor solchen Anwendungen. Die…

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#Warum die Venus so ausgedörrt ist

Sie ist heiß und trocken – doch warum besitzt die Venus noch deutlich weniger Wasser, als es aus bisherigen Modellen hervorgeht? Ergebnisse von Computersimulationen legen nun nahe, dass die extreme Austrocknung auf einen Prozess zurückzuführen ist, bei dem Wasserstoffatome sehr effektiv aus der Atmosphäre ins All geschleudert werden. Es handelt sich dabei um eine sogenannte…

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#Eine neue Art des Magnetismus

Blick in die Zukunft: Materialien mit neu entdeckten Eigenschaften werden vielleicht bald die Leistungsfähigkeit der Computer- und Mobilfunktechnik enorm verbessern. Das Foto zeigt einen Teil der Anlage an der Universität Mainz zur gepulsten Laserabscheidung von oxidischen magnetischen Materialien, etwa Rutheniumdioxid.© Eric Lichtenscheidt, Materials Science in Mainz, JGU Mainz Mathias Kläui vom Institut für Physik…

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#Leitlinien für KI in der Wissenschaft

Künstliche Intelligenz kann Gedichte schreiben, bei der Früherkennung von Krankheiten helfen und Geschäftsideen erarbeiten. Auch in der Wissenschaft kommt sie zunehmend zum Einsatz. So lassen sich mit Hilfe von maschinellem Lernen Muster in riesigen Datensätzen erkennen und statistische Modelle erstellen. Doch meist ist unklar, wie genau die KI zu ihren Ergebnissen kommt. Das gefährdet die…

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#Wie sich Gesellschaften nach Rückschlägen erholen

Ereignisse wie Dürren, Kriege und Naturkatastrophen haben im Laufe der Menschheitsgeschichte immer wieder dafür gesorgt, dass Populationen drastisch schrumpften. Doch meist erholten sich die Gesellschaften im Laufe von Jahrzehnten bis Jahrhunderten von den Rückschlägen. Eine Studie zeigt nun anhand von historischen Aufzeichnungen und archäologischen Daten, dass die Anzahl der überstandenen Krisen die Widerstandfähigkeit einer Population…

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#Ein „SpaceHopper“ für die Asteroiden-Forschung

Forschende haben in der simulierten Schwerelosigkeit bei Parabelflügen die Funktionen eines Roboters getestet, der momentan für die Erkundung von Asteroiden entwickelt wird. Quelle: ETH Zürich © wissenschaft.de – Redaktion wissenschaft.de Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf…

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