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Nathan Fillion glänzt als Polizist beim LAPD, obwohl er sich vielen Gefahren stellen muss. Deshalb hat „The Rookie“ eine festgelegte Altersfreigabe.
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In „The Rookie“ geht es sich um John Nolan, der mit über 40 Jahren zum Polizeianwärter wird und damit aus der Reihe fällt. Gespielt wird er von Nathan Fillion, der vielen aus „Castle“ bekannt ist. Die Serie bietet eine Mischung aus spannenden Einsätzen, persönlichen Herausforderungen und dem oft nicht ganz einfachen Alltag bei der Polizei. Mal lustig, mal dramatisch, mal voller Adrenalin. „The Rookie“ zeigt, dass es nie zu spät ist, für seine Träume zu kämpfen.
Auch wenn die Serie stellenweise leichtfüßig wirkt, geht es inhaltlich oft um Verbrechen, Schießereien, gefährliche Situationen oder emotionale Ausnahmemomente. Und genau das führt dazu, dass sie in Deutschland von der FSK oftmals eine Altersfreigabe von 16 Jahren erhalten hat. Die Altersfreigabe variiert bei den einzelnen Folgen jedoch etwas.
Die Serie mit Fillion wurde um eine achte Staffel verlängert. Ihr habt aber noch keine einzige Folge gesehen? Dann werft einen Blick in unser Video, um einen ersten Eindruck zu bekommen:
Warum ist „The Rookie“ erst ab 16?
Bei „The Rookie“ handelt es sich um eine typische Polizei-Serie, in der realistische Einsätze und Kriminalfälle im Mittelpunkt stehen. Es gibt Verfolgungsjagden, Gewaltszenen, Ermittlungen an Tatorten oder auch belastende Schicksale, mit denen die Figuren konfrontiert werden. Auch wenn vieles davon eher moderat dargestellt wird, sind einige Folgen emotional so aufgeladen, dass sie für jüngere Zuschauer*innen zu viel sein könnten.
Deshalb wurde die Serie mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren versehen. Die Serie gehört zwar zu den zugänglicheren Vertretern ihres Genres, aber es gibt Szenen, die düster, bedrohlich oder psychisch belastend wirken können. Einige Folgen haben jedoch eine Altersfreigabe ab 12 Jahren, beispielsweise 14 Folgen in der ersten Staffel oder die gesamte dritte Staffel.
In diesem Quiz könnt ihr zeigen, wie viel ihr über John Nolan und seine Kolleg*innen wisst:
Gibt es Ausnahmen für jüngere Kinder?
Streamingdienste wie Netflix, Prime Video oder Disney+ müssen sicherstellen, dass Kinder keine entwicklungsgefährdenden Inhalte sehen. Dazu gibt es zwei Optionen:
- technische Schutzmaßnahmen, etwa durch PIN-Schutz für Inhalte ab 16 oder 18
- Sendezeitbeschränkungen, was aber bei On-Demand-Angeboten kaum praktikabel ist
Die meisten Anbieter beschränken sich auf eine Alterskennzeichnung. Im Streaming entscheiden letztlich die Eltern, was geschaut wird. Deshalb liegt es an euch, einzuschätzen, ob euer Kind mit actiongeladenen und manchmal belastenden Inhalten umgehen kann. So ist es auch bei der Cop-Serie mit Fillion in der Hauptrolle, die ihr bei folgenden Streamingdiensten schauen könnt. Wenn ihr euch unsicher seid, kann gemeinsames Anschauen eine gute Lösung sein. So könnt ihr schnell reagieren, falls etwas zu heftig wirkt.
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