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Ein Wiedersehen zwischen Daryl Dixon und Rick Grimes wäre möglich, stellt „The Walking Dead“ aber vor eine Herausforderung – denn Norman Reedus hat eine Bedingung.
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Seit sich Daryl (Norman Reedus) und Rick (Andrew Lincoln) das letzte Mal Seite an Seite durch die Post-Apokalypse gekämpft haben, ist im „The Walking Dead“-Universum viel geschehen – und genau das macht eine Reunion mit den Charakteren der ersten Stunde zu einem schwierigen Unterfangen, wie uns Hauptdarsteller Norman Reedus im Interview erklärt.
„The Walking Dead“-Wende: Norman Reedus will nicht weitermachen wie bisher
Während Rick Grimes dank „The Ones Who Live“ wieder mit seinen Liebsten vereint ist, schlägt sich Daryl Dixon in seinem eigenen „The Walking Dead“-Spin-off durch das zombifizierte Europa.
Derweil werden Publikumsstimmen um eine Reunion immer lauter. Deshalb haben wir Norman Reedus im Interview gefragt, wie er sich ein solches Wiedersehen mit Rick Grimes vorstelle:
„Es wurde viel darüber gesprochen, dass das passieren könnte. Ich weiß nicht, ob es passieren wird. Ich möchte nicht, dass ich am Ende wieder nach Alexandria oder sonst wo zurückkehre. Ich möchte nicht in dieselbe Storyline zurückfallen. Es müsste etwas wirklich Einzigartiges sein. Weißt du, was ich meine? Etwas, das man wirklich nicht erwarten würde. Etwas, das man nicht mit irgendetwas vergleichen könnte, was wir zuvor gemacht haben. Es müsste etwas ganz Besonderes sein.“
Obwohl ich mir als langjähriger „The Walking Dead“-Fan nichts sehnlicher wünsche als Andrew Lincoln und Norman Reedus wieder vereint vor der Kamera stehen zu sehen, muss ich ihm beipflichten. Viel zu oft hat sich das Franchise meiner Meinung nach schon im Kreis gedreht, Handlungsstränge wiederholt und an Überraschungsmomenten eingebüßt. Sofern sich Rick und Daryl wiedersehen sollten, hätten sie etwas verdient, das es so noch nie gegeben hat.
„Nicht einfach. Aber möglich!“: „TWD“-Chef hat den gleichen Traum wie die Fans
Dass für eine Reunion einige Hürden zu überwinden wären, ist „The Walking Dead“-Chef Scott Gimple mehr als bewusst. Einige Ideen hat er trotzdem schon – auch wenn er sie nicht verraten möchte:
„Ich weiß nicht, ob man es jemals als Pläne bezeichnen könnte, jedoch gibt es Träume und Überlegungen. Aber wir würden niemals vorab verraten, wie wir das angehen würden. Wir wollen nichts ruinieren. Ich sage, es wäre nicht einfach. Aber möglich!“
Klingt danach, als würde das lang ersehnte Wiedersehen noch auf sich warten lassen – wenn es überhaupt zustande kommt. Trotzdem hält die „The Walking Dead“-Zukunft noch einiges für uns bereit, wie Gimple ausführt:
„Im Moment überlegen wir, was als Nächstes kommt, aber es gibt einige wirklich coole Optionen. Es hat etwas mit bekannten Charakteren zu tun, aber auch mit brandneuen Figuren. Einiges davon wird übrigens nicht zeitgenössisch erzählt. Einiges geschah bereits früher in der Apokalypse. Anderes liegt in der Mitte. Wir gehen nicht zu weit in die Zukunft, wir wollen das, was gegenwärtig ist, nicht verderben, aber wir spielen damit herum.“
Ob damit unter anderem die Comedy-Serie gemeint ist, die uns das Franchise noch schuldet?
Zunächst dürfen sich „The Walking Dead“-Fans wöchentlich auf eine neue Episode von „Daryl Dixon“ Staffel 3 bei MagentaTV freuen, ehe im nächsten Jahr die vierte Season den Ableger zum Ende bringt. In der Zwischenzeit machen Maggie (Lauren Cohan) und Negan (Jeffrey Dean Morgan) in „Dead City“ Staffel 3 New York unsicher.
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