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#. . . und dann schlafen die Figuren miteinander

„. . . und dann schlafen die Figuren miteinander“



Viel los im Schlafzimmer: Monica Bellucci und Daniel Auteuil beim Dreh des französischen Kriminalfilms „Le deuxième souffle“ im Jahr 2007

Bild: Imago

Sexszenen werden in der Filmbranche oft improvisiert. Wie gefährlich das sein kann haben amerikanische Streaming-Dienste längst erkannt. In der deutschen Film- und Fernsehbranche sieht es noch anders aus.

Improvisation kann fatal sein. Dann fühlt sie sich nicht nur unangenehm an, sondern so, als würde hier gerade etwas gewaltig schieflaufen. Sie ist ein Grund dafür, dass junge Schauspielerinnen und Schauspieler an den Hochschulen auch heute noch gewarnt werden: Ihr müsst stark sein, die Filmbranche ist hart.

Besonders hart ist diese Branche, wenn es um das Drehen intimer Szenen geht. Die Gefahr ist groß, dass hier die Grenzen einer Person überschritten werden, dass es zu Übergriffen kommt, wo es eigentlich darum geht, Nähe mit so viel professioneller Distanz wie möglich zu spielen. Dennoch sind es genau diese Sex- und Nacktszenen, die meistens improvisiert werden.

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