Warum Konzerne in Deutschland zu selten Start-ups kaufen

Warum Konzerne in Deutschland zu selten Start-ups kaufen

Gixel heißt ein Start-up aus Karlsruhe, das an der Brille der Zukunft tüftelt. „Augmented Reality“, so nennt sich die Technologie, bei der Inhalte direkt auf transparente Scheiben vorm Auge des Nutzers projiziert werden. Im Silicon Valley sind die größten Techkonzerne daran, eigene Brillen auf den Markt zu bringen, oder haben das bereits getan. Bis dorthin hat sich auch schon herumgesprochen, was die Karlsruher machen: Brillen, die leichter und energieeffizienter sind, eine hohe Auflösung haben, weniger warm werden, mehr Akkulaufzeit haben. Ein Coup, wenn es stimmt, und eine echte Chance, von Deutschland aus die nächste Zukunftstechnologie mitzuprägen.

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