Jinny Howe wird sich künftig um die Heimat von US-Serien kümmern.
Nach fast 14 Jahren verlässt Peter Friedlander, Head of U.S. and Canada Scripted TV bei Netflix, das Unternehmen. Friedlander war seit 2011 Teil des Streamers und als erster Mitarbeiter des Original-Series-Teams an Bord. Er zeichnete für frühe Erfolge wie «House of Cards», «Black Mirror», «Mindhunter» oder «The Queens Gambit» verantwortlich und betreute zuletzt Serien-Flaggschiffe wie «Stranger Things», «Wednesday», «Emily in Paris» oder «One Piece». Sein Abschied erfolge im Guten, hieß es aus Unternehmenskreisen.
Seine Nachfolgerin wird Jinny Howe, die bislang als Head of Drama tätig war und Produktionen wie «Bridgerton», «Maid», «Beef», «Inventing Anna», «The Night Agent» oder «The Diplomat» betreut hat. Sie berichtet künftig direkt an Netflix-TV-Chefin Bela Bajaria. Friedlander verabschiedete sich in einem Statement dankbar und sprach von der Reise seines Lebens. Howe lobte er als beste Partnerin seit ihrem Start 2018 und hinterlasse das Team in besten Händen.
Auch Bajaria würdigte Friedlander als prägenden Baumeister der Netflix-Serienstrategie und hob Howes Gespür für mutiges, unverwechselbares Storytelling hervor. Mit ihrer Energie, Kreativität und Branchennähe soll sie nun die nächste Phase der US- und Kanada-Produktionen prägen. Welche berufliche Zukunft Friedlander einschlagen wird, ist derzeit noch offen.
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