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#Wer Bier nicht mag, der trinkt es falsch: Thomas Kapielskis neues Buch „Lebendmasse“

Tausend Gedanken, meist nur schwach geordnet, aber stark gedacht: Thomas Kapielskis bietet seine Lebensgewissheiten in acht Gesprächen unter dem Titel „Lebendmasse“ dar.

Lesern, die Thomas Kapielski nicht kennen, kann gratuliert werden. Sie haben den launigsten und merkwürdigsten deutschen Autor unter den lebendigen noch vor sich. Wer ihn dann mag, für den gibt es eine zweite gute Nachricht. Kapielski schreibt rastlos Bücher. Wir haben aus unseren Regalen zwölf Bände herausgezogen, aber es sind noch viel mehr. Mit reizenden Titeln: „Der Einzige und sein Offenbarungseid“, „Danach war schon“, „Weltgunst“, „Je ­dickens, destojewski“, „Neue Sezessionistische Heizkörperverkleidungen“.

Jürgen Kaube

Herausgeber.

Dekoriert sind die meisten dieser Werke mit eigenhändig angefertigten Fotografien, die häufig Geschmackssachen aus deutschen Wohnungen und Seitenstraßen festhalten: bestickte Sofakissen, Papierkörbe im Bembel-Design, Blumenuhren und Schilder wie „Es ist noch eine Ruhe vorhanden“ (am Eingang zu einem Friedhof) oder „Nazim – Friedens-Imbiss“. Verlässlich findet Kapielski stets das unfreiwillig Komische: „Auf die Frage nach ‚Hobby?‘ sagt einer im Fernsehen: ‚Freizeit.‘“

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