# Wie lassen sich Konflikte um die Waldnutzung entschärfen?

Wälder sind Orte der Erholung, aber auch der Jagd, der Rohstoffgewinnung und des Naturschutzes. All diese unterschiedlichen Interessen unter einen Hut zu bekommen, ist häufig schwierig und resultiert mitunter in verhärteten Fronten. Um solche Konflikte in Zukunft konstruktiv beizulegen, haben Forschende nun eine neue Methode entwickelt, die alle Interessengruppen an einen Tisch bringt. In zwei Fallstudien in deutschen Mittelgebirgen hat das Vorgehen bereits erste Erfolge erzielt.
Rund 11,4 Millionen Hektar sind in Deutschland von Wald bedeckt – das entspricht einem Drittel des Landes. Da verwundert es nicht, dass die Frage danach, wie diese großen Waldflächen genutzt werden sollen, immer wieder zu Konflikten führt. So können zum Beispiel die Vorstellungen von Spaziergängern, Förstern, Jägern und Umweltschützern erheblich auseinandergehen. Im schlimmsten Fall verhärten sich die unterschiedlichen Positionen sogar so sehr, dass am Ende der Wald der Leidtragende der Streitereien ist.
„Oft kommt es zu Frustrationen auf allen Seiten, die dann das
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