Wird die Netflixserie fortgesetzt werden?

Wird die Netflixserie fortgesetzt werden?

Der legendäre Anfang von „One Piece“ erobert Netflix, doch wie stehen die Chancen, dass „One Piece: East Blue“ mit einer zweiten Staffel fortgesetzt wird?

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Gute Nachrichten für alle Piratenfans: Am 30. September 2025 startete auf Netflix „One Piece: East Blue“ – und damit der legendäre Beginn der kultigen Anime-Saga. Der sogenannte East Blue Arc umfasst die ersten großen Abenteuer von Ruffy und seiner Crew und bildet den Startpunkt für das gesamte „One Piece“-Universum. Bislang war die Anime-Adaption nur über spezialisierte Plattformen wie Crunchyroll oder ADN verfügbar. Mit der Veröffentlichung auf Netflix öffnet sich nun auch für ein breiteres Publikum die Tür in die Welt der Strohhutpiraten.

Im nächsten Jahr startet die zweite Staffel von „One Piece“ auf Netflix. Einen ersten Trailer seht ihr hier im Video.

Noch keine Bestätigung für „One Piece: East Blue“ Staffel 2

Aktuell hat Netflix keine zweite Staffel von „One Piece: East Blue“ angekündigt. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung hoch, da die „East Blue“-Saga ursprünglich 53 Folgen beinhaltet hat – 61, wenn man den Filler-Arc „Warship Island“ hinzurechnet. Zunächst werden allerdings nur 16 Folgen veröffentlicht.

Sieht man sich die neuen Folgen des „Egghead Arc“ auf Netflix an, bemerkt man, dass dieser bisher in zwei Teile sortiert ist. Ähnliches ist für „East Blue“ zu erwarten. Bei 16 Folgen im ersten Anlauf kann es durchaus sein, dass die Saga in zwei bis drei Teilen veröffentlicht wird.

„One Piece“: Alte Folgen, neue Stimmen?

Die Anime-Folgen bei Netflix werden neu synchronisiert. Es wurde bereits angekündigt, dass es zahlreiche Änderungen geben soll, was Namen und Begrifflichkeiten angeht. Auch wenn viele Fans sich im ersten Moment enttäuscht gezeigt haben, bedeutet das vor allem eine größere Nähe zum japanischen Original.

Da die Serie eine neue Synchronisation erhält, dauert es wahrscheinlich entsprechend, die Folgen bereitzustellen. Die Vorgabe kommt übrigens ausdrücklich vom japanischen Lizenzinhaber. Man wollte wohl die Synchronisation mehr dem Original anpassen, vor allem bei den Namen.

So werden Ruffy, Lorenor Zorro und Lysop ihre Originalnamen Luffy, Roronoa Zoro und Usopp erhalten. Dafür bleiben die meisten der Originalsprecher enthalten, sodass wir immerhin die gewohnten Stimmen zu hören bekommen.

Eine weitere Anime-Adaption kommt zu Netflix

Während die alten Folgen mit alter Synchro bei Crunchyroll zu sehen sind und eine neue Synchronisation bei Netflix auf dem Weg ist, ist ein weiterer Anime zu „One Piece“ ebenfalls am Horizont zu sehen.

Unter dem Titel „The One Piece“ ist derzeit eine Adaption von Wit Studio im Auftrag von Netflix auf den Weg gebracht worden. Die neue Adaption soll die Geschichte von Ruffy & Co. von Anfang an erzählen. Dabei soll das Pacing-Problem des Originals behoben werden und die Serie Neueinsteigern dadurch zugänglicher gemacht werden.

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