Wollen die Ministerpräsidenten eine andere Republik?

FAZ+„Wer bestellt, bezahlt“ :

Wollen die Ministerpräsidenten eine andere Republik?

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Die Landesfürsten am 23. Oktober 2025 auf der Ministerpräsidentenkonferenz in Mainz, von links: Rhein (Hessen), Lies (Niedersachsen), Tschentscher (Hamburg), Günther (Schleswig-Holstein), Woidke (Brandenburg), Bovenschulte (Bremen), Schweitzer (Rheinland-Pfalz), Söder (Bayern), Kretschmer (Sachsen, mit dem Rücken zum Betrachter), Kretschmann (Baden-Württemberg), Wüst (Nordrhein-Westfalen), Haseloff (Sachsen-Anhalt), Voigt (Thüringen). Auf dem Bild fehlen: Schwesig (Mecklenburg-Vorpommern), Rehlinger (Saarland), Wegner (Berlin).

Die Landesfürsten am 23. Oktober 2025 auf der Ministerpräsidentenkonferenz in Mainz, von links: Rhein (Hessen), Lies (Niedersachsen), Tschentscher (Hamburg), Günther (Schleswig-Holstein), Woidke (Brandenburg), Bovenschulte (Bremen), Schweitzer (Rheinland-Pfalz), Söder (Bayern), Kretschmer (Sachsen, mit dem Rücken zum Betrachter), Kretschmann (Baden-Württemberg), Wüst (Nordrhein-Westfalen), Haseloff (Sachsen-Anhalt), Voigt (Thüringen). Auf dem Bild fehlen: Schwesig (Mecklenburg-Vorpommern), Rehlinger (Saarland), Wegner (Berlin).dpa

Die Ministerpräsidenten nehmen ihre Entmachtung in Kauf, wenn sie auf dem Prinzip „Wer bestellt, bezahlt“ beharren. Vor zwanzig Jahren hatten die Länderfürsten noch ein Gefühl dafür.

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