Inhaltsverzeichnis

Das „Yellowstone“-Universum schlägt ein neues Kapitel auf – doch das könnte enden, bevor es richtig angefangen hat.
redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für dich bleibt dabei
unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch ein Symbol
gekennzeichnet. Mehr erfahren.
Am 15. Mai 2026 geht die „Yellowstone“-Ära weiter: Mit „Dutton Ranch“ setzt Paramount+ die Geschichte von Rip (Cole Hauser) und Beth Dutton (Kelly Reilly) fort. Allerdings haben die Serienlieblinge nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera einen Kampf auszufechten.
Noch vor Serien-Start: „Dutton Ranch“ verliert Showrunner
Obwohl es keine sechste „Yellowstone“-Staffel geben wird, ist die Familiengeschichte der Duttons noch nicht auserzählt, wie der offizielle Trailer zeigt:
In „Dutton Ranch“ sind Rip, Beth und Ziehsohn Carter (Finn Little) bemüht, sich in Texas ein neues Leben aufzubauen. Doch die Schatten ihrer Vergangenheit schweben über ihnen – und auch über der Produktion selbst.
Denn wie TVLine berichtet, wird „Dutton Ranch“-Showrunner Chad Feehan der Neo-Western-Serie nach der ersten Staffel den Rücken kehren. Grund dafür seien Differenzen mit den Hauptdarsteller*innen sowie „anderen wichtigen Beteiligten“.
So sollen sich Kelly Reilly, Cole Hauser, „Yellowstone“-Schöpfer Taylor Sheridan sowie der ausführende Produzent David Glasser unzufrieden mit der Produktionsleitung Feehans gezeigt haben. Die Drehbücher zum Spin-off hätten in der Auseinandersetzung keine tragende Rolle gespielt.
Große Hürden für „Dutton Ranch“ Staffel 2
Neben der Rolle als Showrunner ist Feehan als Autor und ausführender Produzent an der ersten „Dutton Ranch“-Season beteiligt. Für eine mögliche zweite Staffel müsste Paramount das Projekt folglich mit einem neuen leitenden Kopf besetzen – und das dürfte die Serie vor eine Herausforderung stellen.
Immerhin soll sich „Dutton Ranch“ unter der Führung von Feehan auf die Wurzeln von „Yellowstone“ besonnen haben, wodurch der Ableger laut Regisseur Greg Yaitanes beinahe wie eine sechste Staffel wirken soll (via Collider). Bei Fans dürfte die Serie um Beth und Rip dadurch auf großen Anklang treffen – anders als das Kayce-Dutton-Spin-off „Marshals“, das sich eher an Krimi-Titeln wie „CSI“ und „NCIS“ orientiert.
Mit einem Wechsel in der Führungsriege bestünde die Gefahr, dass „Dutton Ranch“ Staffel 2 vom erfolgsversprechenden Pfad abweichen könnte. Hinzu kommt, dass „Yellowstone“-Erfinder Taylor Sheridan Paramount nach Auslauf seines Vertrags im Jahr 2028 verlassen wird. Die Zukunft des Neo-Western-Universums sieht sich also direkt mit mehreren Hürden konfrontiert. Damit droht die neue Dutton-Ära zu enden, ehe sie so richtig an Fahrt aufgenommen hat.
Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern und wählen Sie uns aus Ihren Favoriten aus.
Wenn Sie weitere Nachrichten lesen möchten, können Sie unsere Sozialen Medien kategorie besuchen.