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#Zwischenspurt bringt Augsburger Panthern den Sieg




Mit einem starken zweiten Drittel legen die Augsburger Panther die Basis für den 5:2-Erfolg gegen die Löwen Frankfurt. Bundestrainer Harold Kreis beobachtet einen Augsburger ganz genau.

Die Panther können im Curt-Frenzel-Stadion noch gewinnen. Mit drei schnellen Treffern zu Beginn des zweiten Drittels legten die Augsburger die Basis für das 5:2 (1:1, 3:1, 1:0) gegen die Löwen Frankfurt. Die Heimbilanz der Panther ist nach acht Partien jedoch noch immer negativ mit fünf Niederlagen und drei Erfolgen.

Mit einem der schnellsten Treffer der neuen DEL-Saison eröffneten die Gastgeber die Partie vor 5247 Zuschauern im Curt-Frenzel-Stadion. Einige Anhänger hatten mit ihrer Leberkässemmel noch nicht ihren Platz auf der Tribüne eingenommen, da ertönte bereits die Tor-Fanfare. Nach 15 Sekunden staubte der Deutsch-Kanadier Matt Puempel nach Vorarbeit von Zack Mitchell zum 1:0 ab. In der vierten Minute demonstrierten die Hessen, warum sie derzeit das beste Überzahlspiel der Liga besitzen. Lediglich sechs Sekunden nach der Strafe gegen AEV-Stürmer Luke Esposito traf Dominik Bokk zum 1:1.

Der Bundestrainer ist bei den Augsburger Panthern zu Gast

Der AEV ließ sich jedoch nicht beirren. Nach der erste Pause legten die Augsburger einen grandiosen Zwischenspurt zum 4:1 hin. Zunächst erhöhte Verteidiger Mirko Sacher auf 2:1. Mit einem Doppelschlag innerhalb von nur 34 Sekunden in der 28. Minute sorgte der AEV für Dauerjubel auf den Tribünen. Luca Tosto und Jere Karjalainen mit dem einzigen Powerplay-Treffer der Gastgeber am Donnerstag Abend schossen einen Drei-Tore-Vorsprung heraus. Karjalainen, der bereits seinen sechsten Saisontreffer verbuchte, stürmte an der Seite seines finnischen Landsmanns Anrei Hakulinen und neuerdings mit Center Samuel Soramies. Der deutsche Nationalspieler mit finnischen Wurzeln darf wieder mit einer Einladung zur Nationalmannschaft beim Deutschland Cup Anfang November hoffen.

Bundestrainer Harold Kreis, der das Spiel gestern auf der Tribüne live verfolgte, erkundigte sich bereits bei AEV-Coach Christof Kreutzer nach dem WM-Silbermedaillengewinner. Die Augsburger Torflut war für Frankfurts Trainer Matti Tiilikainen Grund genug einen frischen Torhüter zu bringen. Für Marvin Cüpper kam in der 28. Minute die Nummer eins, Joseph Cannata. Der Weckruf kam bei der eigenen Mannschaft an. Maksim Matushkin verkürzte auf 4:2 (29.), wieder im Powerplay.

Wie Augsburg Frankfurt in der DEL schlagen konnte

Nach der zweiten Pause erhöhte Chris Collins auf 5:2 und danach wurde es mit einigen Scharmützeln ohne Puck hitzig. Soramies und der Frankfurter Ben Blood lieferten sich einen leidenschaftlichen Faustkampf, der unentschieden endete. Einen Treffer der Frankfurter zum 5:3 in der 54. Minute erkannten die Schiedsrichter nicht an. Ein Löwen-Spieler hatte Torwart Markus Keller regelwidrig attackiert.

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Der Panther-Keeper hatte in der Schlussphase alle Hände voll zu tun. Doch mit einer nun defensiveren Einstellung brachten die Gastgeber den dritten Heimsieg sicher über die Zeit und ließen sich nach der Schlusssirene von ihren Fans ausgiebig feiern. Am Samstag geht es für die Panther in Mannheim weiter.

Augsburger Panther Keller – Renner, Köhler; Rantakari, Schüle; Sacher, Southorn; Van der Linde – Mitchell, Esposito, Puempel; Karjalainen, Soramies, Hakulinen; Hanke, Collins, Trevelyan; Tosto, Oblinger, Elias

Tore 1:0 (1.) Puempel, 1:1 (4.) Bokk, 2:1 (24.) Sacher, 3:1 (28.) Tosto, 4:1 (28.) Karjalainen, 4:2 (29.) Matushkin, 5:2 (49.) Collins

Zuschauer 5247

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