#11 Tipps für einen grandiosen Sonntag im März

„11 Tipps für einen grandiosen Sonntag im März“

Oh oh, das war es wohl erst einmal mit dem Frühlingswetter. Spätestens in der kommenden Woche erwartet uns pünktlich zum April wechselndes Wetter, selbst Schnee soll dabei sein, uff. Da danken wir doch diesem Sonntag, dass er wenigstens noch ein paar Sonnenstündchen für uns parat hat. Wir haben übrigens an der Binnenalster schon die allerersten Kirschblüten in der Stadt gesehen, also macht euch auf zu einem Sonntagsspaziergang um sie zu bestaunen! Noch mehr Tipps gibt es hier:

1

Frühstück mit Sucht-Potenzial im Was wir wirklich lieben

Das Was wir wirklich lieben ist ein Frühstücks-Café wie aus einem Traum: wunderbar gemütlich eingerichtet und mit einer fan-tas-tisch-en Auswahl an Leckereien. Hier findet ihr Instagram-taugliches Avocadobrot, liebevoll belegte Smoothie-Bowls oder fancy Chia-Pudding mit hausgemachtem Granola. Wem das zu hipsterig ist, wird hier mit klassischem Käsefrühstück oder Rührei mit geröstetem Brot glücklich gemacht. Unbedingt bei gutem Wetter draußen sitzen!

2

Den Kopf frei bekommen beim Joggen um die Alster

Man muss keine Höchstleistungen vollbringen, um einmal um die Alster zu laufen, geschweige denn Sport lieben – es tut aber einfach ab und an mal ganz gut, sich die Kopfhörer aufzusetzen, loszurennen und den Gedanken freien Lauf zu lassen, während man die Umwelt ausblendet. Joggen ist natürlich keine Pflicht dabei – ihr könnt den großen Teich auch ganz gemächlich beim Spaziergang umrunden. Dem Kopf und der Ausgeglichenheit tut beides gut. Und wer nicht mehr laufen kann, der macht einfach unterwegs eine Pause, setzt sich auf eine der vielen Bänke und genießt einfach nur den Ausblick.

3

Hirsche und Rehe besuchen im Wildpark Eekholt

Am Nordrand des Segeberger Forstes zwischen Bad Bramstedt und Bad Segeberg liegt der Wildpark Eekholt. Seit über 40 Jahren werden hier heimische Tiere in ihrer natürlichen Umgebung gehalten. Auf einer Fläche von 67 Hektar können über 700 Tiere in 100 Arten beobachtet werden – darunter Schneeeulen, Rotfüchse, Waschbären und Fischotter. Nicht verpassen: die spannende Vogel-Flugshow!

4

Litauische Spezialitäten in der Teigtasche entdecken

Die Teigtasche bietet vielerlei typisch litauische Speisen an, jedoch ist das litauische Restaurant auf St. Pauli bekannt für die namensgebenden Teigtaschen. Die großen Teller mit einem Mix aus unterschiedlich gefüllten Teigtaschen kommen im Minutentakt aus der Küche und das ist kein Wunder, denn sie sind perfekt für zwei Personen – wenn man sich denn für eine Variante entscheiden kann, frittiert oder gekocht. Noch ein Tipp: Der Snack-Teller als Vorspeise ist ein Traum! Wir finden: Ein Muss für alle, die eine Pause von Pizza und Pasta gebrauchen können und mal etwas Neues probieren möchten.

5

Eis aus dem Croissant oder der Bubble Waffle bei Nice Cream

Endlich frischer Wind für Dulsberg: Mit dem Nice Cream hat der Stadtteil eine Eisdielen, bei der sich das Anstehen wirklich lohnt. Ihr bekommt in dem renovierten ehemaligen Kiosk leckeres, hausgemachte Eis. Und zwar nicht nur aus der Eiswaffel und dem Becher, sondern auch aus dem Croissant oder der Bubble Waffle – wer Bock auf Süßkram hat, ist hier also richtig!

6

La Crème de la Crêpe: Echte französische Crêpes und Galettes in Ottensen!

Jean bringt französische Esskultur nach Ottensen! In seinem bretonischen Restaurant La Crème de la Crêpe bestellt ihr euch süße Crêpes oder die herzhaften Galettes. Zum Beispiel klassisch mit Pariser Schinken, französischem Emmentaler und Feldsalat. Wer Appetit auf mehr hat, kann beispielsweise wählen zwischen der „Leopold“ mit Entenbrustscheiben, Pinienkernen, gekochtem Ei, frischen Tomaten, Feldsalat, oder dem „Fernand“ mit Ziegenkäse, Walnuss, Bayonne-Schinken und mit Cidre abgelöschten karamellisierten Zwiebeln. Die süßen Crêpes dürfen die Gäste sich selbst zusammenstellen und dafür gibt es eine lange Liste von Zutaten wie karamellisiertem Bratapfel, gebrannten Walnüssen, Waldbeerkompott, Birnenkompott, Schokolade, Karamell aus gesalzener Butter, Ahornsirup oder Eis. Überzeugt? Wir auch!

7

Durch die Kiesgrube im Waldpark Marienhöhe spazieren

Der Waldpark Marienhöhe ist vielen unter der Bezeichnung Rissener Kiesgrube viel geläufiger. Was aber wichtiger ist: Das Gebiet ist ein Paradies für Hunde. Es geht auf und ab durch Wald und Wiese. Hier ist viel Platz zum Laufen, Spielen, Verstecken und Toben.

8

Kaffee direkt aus der Rösterei bei Codos in Ottensen

Nur einen Katzensprung entfernt von dem Mini-Coffee-Shop am Alma-Wartenberg-Platz, findet ihr in Ottensen auch einen großen Codos. Der Laden erstreckt sich hinter der blauen Fassade beinahe unendlich weit. Hier gibt es genug Platz zum gemütlichen Kaffee trinken und Kuchen essen. Auch frühstücken kann man hier! Das absolute Highlight aber: Mitten im Raum steht die eigene Kaffeeröstmaschine. Frischer ist der Kaffee also wirklich nicht zu bekommen.

9

Salz-Erdnuss-Karamell-Eis schlecken bei Eisbüttel

Im Eisbüttel gibt es jeden Tag zwölf unterschiedliche Eissorten zu probieren. Natürlich alles hausgemacht und aus richtig feinen Zutaten hergestellt. Sollen wir euch mal kurz das Ganze noch schmackhafter machen? Hört mal: Erdnuss-Karamell-Salz, Schokosorbet, Ziegenmilch-Rosmarin-Honig, Rote-Bete-Himbeer oder Holunderblüten-Sorbet. Wir sehen uns da!

10

Schläger schwingen beim Minigolfen im Stadtpark

18 Loch im Stadtpark warten darauf, von euch bespielt zu werden. Die Bahnen sind qualitativ ok und auch gepflegt, allerdings sieht man an der einen oder anderen Stelle, dass die Anlage schon etwas in die Jahre gekommen ist. Das macht das Spiel aber nicht weniger spaßig! Warten lohnt sich: In idyllischer Atmosphäre ist es auch egal, wenn man aufgrund längerer Wartezeiten etwas ausharren muss, um an Schläger und Ball zu kommen.

11

Immer am Wasser: Spazieren am Eilbekkanal

Von der Mundsburger Brücke aus geht es los, den Eilbekkanal entlang. Von hier aus durchkreuzt man Hohenfelde und Eilbek, spaziert auf grünen Wiesen an Hausbooten vorbei und kommt nach gut drei Kilometern an der Wandsbeker Wandse heraus. Wer gehfaul ist, steigt an der S-Bahn Station „Friedrichsberg“ in die Bahn. Oder aber man geht auf der anderen Seite des Eilbekkanals wieder zurück.

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