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#Adele warnte Jennifer Lawrence vor riesigem Sci-Fi-Flop – und sie hatte Recht

Mit der Sci-Fi-Reihe Die Tribute von Panem wurde Jennifer Lawrence zum Weltstar. Danach traf die Schauspielerin jedoch eine Karriereentscheidung, die sie bis heute bereut.

Jennifer Lawrence beweist in der frechen RomCom No Hard Feelings, dass sie nach wie vor ein großer Star ist, für den viele Menschen ins Kino gehen. Berühmt wurde die US-amerikanische Schauspielerin als Katniss Everdeen in der Science-Fiction-Reihe Die Tribute von Panem, die insgesamt vier Filme umfasst.

Nach dem Ende der Hungerspiele wurde Lawrence mit Rollenangeboten überhäuft. Jedes Studio in Hollywood wollte sie in seinem nächsten Blockbuster casten. Entschieden hat sie sich für den Science-Fiction-Film Passengers, der 2016 ins Kino kam … und floppte. Dabei wurde Lawrence sogar vor der Rolle gewarnt.

Vor der Sci-Fi-Bruchlandung: Adele warnte Jennifer Lawrence vor Passengers

Niemand Geringeres als Sängerin Adele hat Lawrence den guten Ratschlag gegeben, dass sie sich von einem Science-Fiction-Film wie Passengers lieber fernhalten solle. Das verriet Lawrence 2022 in einem Porträt der New York Times .

Adele hatte mir gesagt, dass ich [Passengers] nicht machen soll! Sie meinte: ‚Ich habe das Gefühl, dass Weltraumfilme die neuen Vampirfilme sind.‘ Ich hätte auf sie hören sollen.

Hier könnt ihr den Trailer zu Passengers schauen:

Passengers – Trailer (Deutsch) HD

Abspielen

Passengers soll ein Budget von bis zu 150 Millionen US-Dollar (ohne Marketingkosten) verschlungen haben. Das weltweite Einspielergebnis beläuft sich aber nur auf 300 Millionen US-Dollar. In den USA, dem wichtigsten Markt für das Studio Sony, konnte der Film lediglich 100 Millionen US-Dollar einspielen, was ihn zu einem Flop macht.

Nicht nur war Passengers eine finanzielle Enttäuschung. Auch bei der Kritik fiel der Sci-Fi-Blockbuster durch. Metacritic  kommt bei 48 eingetragenen Besprechungen nur auf einen Durchschnittswert von 41 von 100 Punkten. Bei Rotten Tomatoes  sind nur 30 Prozent positive Kritiken eingetragen, womit der Film als „rotten“ („verfault“) gilt.

Besonders kritisiert wurde die Ausrichtung und das Casting des Films. Passengers kommt als Hochglanz-Blockbuster daher, obwohl er eigentlich eine düstere Geschichte erzählt. Lawrence und Co-Star Chris Pratt haben keinerlei Chemie, was bei einem Film, der sich ausschließlich um zwei Figuren auf einem einsamen Raumschiff dreht, überaus ungünstig ist. Diese Space Odyssey ging in vielerlei Hinsicht nach hinten los.

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