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Der Erfolg fällt definitiv nicht vom Himmel. Mit ihrem gnadenlosen Tempo, jeder Menge Spannung und einem Hauptdarsteller, der einfach überzeugt, trifft die Serie den aktuellen Zeitgeist punktgenau. Klar, das Comeback sorgt auch für ordentlich Gesprächsstoff: Während viele Fans die neuen Folgen abfeiern, stolpern sich andere an bestimmten Twists oder fragwürdigen Entscheidungen einzelner Figuren.
Idris Elba ist zurück
Idris Elba beweist einmal mehr ganz entspannt, warum er aus der Action-Welt kaum wegzudenken ist. Mit „Hijack“ landet er auf Apple TV+ einen echten Hit, der sich im Rekordtempo in den Charts nach oben gearbeitet hat. Die Story packt, das Tempo stimmt – und Elbas Präsenz sorgt dafür, dass man schneller durch die Folgen rauscht, als man denkt.
Im Zentrum steht wieder ein starkes Konzept: Ein Verhandlungsprofi steckt mitten in einer Extremsituation, steht permanent unter Zeitdruck und muss sich in ständig wechselnden Machtverhältnissen behaupten. Die Serie springt clever zwischen intensiven Schauplätzen und psychologischem Nervenspiel hin und her. Jede Szene hat Gewicht, Langeweile kommt hier praktisch nicht vor.
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2. Staffel von Hijack: Darum geht es im Thriller
Sam Nelson (Idris Elba) scheint wirklich ein Händchen dafür zu haben, im falschen Moment im richtigen Verkehrsmittel zu sitzen. Erst der Horror-Flug von Dubai nach London mit Entführung und Geiselnahme – und jetzt das nächste Chaos: In Berlin steigt er in eine U-Bahn und landet prompt in einer neuen Entführung.
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Der Zug ist brechend voll, unter einem der Waggons tickt eine Bombe. Die Entführer machen unmissverständlich klar, was sie wollen – werden ihre Forderungen nicht erfüllt, knallt es. Während draußen die Einsatzkräfte unter Hochdruck nach einer Lösung suchen, steckt Sam mittendrin. Ein falscher Schritt, ein falsches Wort, und die Lage droht zu kippen.
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Am Ende hängt alles an ihm: Mit Erfahrung, Nerven aus Stahl und klarem Kopf muss Sam versuchen, die Situation zu entschärfen und hunderte Leben zu retten. Hochspannung, Tempo und Action pur – die Uhr läuft, und jede Sekunde zählt. Hinter „Hijack“ stecken George Kay („Lupin“) und Jim Field Smith („Criminal: UK“). Regie führten Jim Field Smith und Mo Ali („Montana“), das Drehbuch stammt ebenfalls von George Kay.
Großer Hype aber auch Kritik
Eben weil hier nicht alles perfekt glattgezogen ist, spaltet die Serie die Gemüter. Die einen feiern sie als zeitgemäßes Thriller-Highlight, die anderen stolpern über erzählerische Schwächen. Genau diese Meinungsverschiedenheiten machen aber den Reiz aus – und sorgen dafür, dass jede neue Folge heiß diskutiert wird. Staffel zwei von „Hijack“ ist seit dem 14. Januar exklusiv bei Apple TV+ zu sehen.
Bildquellen
- pluribus-id: inside digital / KI-generiert / Thomas Kern
- hijack-staffel-2: inside digital / KI-generiert / Thomas Kern
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