Sozialen Medien

#Darum bereute ein „Adolescence“-Star seine Zusage zur Netflix-Serie

Mit „Adolescence“ hat Netflix offenbar einen neuen Serien-Hit an der Hand. Für einen Darsteller war der Dreh jedoch durchaus eine Tortur.

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Platz 1 in den Streamingcharts bei Netflix und reichlich Aufmerksamkeit in den sozialen Medien: Die britische Mini-Serie „Adolescence“ wird gerade zu einem bemerkenswerten Erfolg für den Streamingdienst. Die Geschichte über einen 13-jährigen Jungen, der eine Mitschülerin ermordet haben soll, zieht etliche nicht nur mit seinem gesellschaftlich relevanten, wenn auch hart zu verarbeiteten Thema in den Bann.

Die gerade einmal vier jeweils gut einstündigen Episoden von „Adolescence“ bestechen auch damit, dass sie allesamt als sogenannter One-Take inszeniert wurden. Jede Episode wurde also in einer einzelnen Aufnahme, ohne jeglichen Schnitt gedreht.

Diese Mischung sorgte allerdings dafür, dass ein Darsteller seine Zusage zur Serie bereute. Dabei handelt es sich um Darsteller Ashley Walters, der den Detective Inspector Luke Bascombe spielt, der in dem Mordfall ermittelt. Die Rolle selbst wurde ihm durch „Freund und Mentor“ Stephen Graham vermittelt, welcher den Vater des verdächtigen Jungen verkörpert.

Interessante Fakten zum neuen Netflix-Hit findet ihr hier:

Ashley Walters verzweifelte an seiner „Adolescence“-Rolle

Im Gespräch mit The Mirror (via Cosmopolitan) gestand Walters, dass er gar kurz davor war, aus „Adolescence“ auszusteigen. Ein Unfall bei einem Basketballspiel führte dazu, dass seine eh schon existierenden Ischiasschmerzen fast unerträglich wurden.

Ein*e gut*e Chiropraktiker*in half ihm letztlich über diese Hürde hinweg, doch seine Probleme endeten damit nicht. Über seinen ersten Tag am Set berichtete er:

„Als ich ankam… ich habe es verdammt noch mal bereut.“

Der Aufbau der Serie als One-Take-Inszenierung führte dazu, dass er sich „so unsicher“ fühlte, denn er musste eine Menge komplizierten Text mit reichlich Polizei-Jargon aufsagen, da er gerade in der ersten Folge in etlichen Szenen eine führende Rolle einnahm. Das führte zu einer wahrlich nicht schönen Erfahrung für ihn:

„Jeden Tag bin ich nach Hause gegangen und habe über meinem Drehbuch geweint. Ich habe mich hin- und hergewiegt, weißt du. Es war das Härteste auf der Welt.“

Ob sich sein Einsatz gelohnt hat, könnt ihr aktuell selbst auf Netflix überprüfen, wo „Adolescence“ exklusiv im Stream läuft.

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