#Darum werden wir das größte „Star Wars“-Projekt aller Zeiten nie sehen

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„Star Wars“-Fans erreichten in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Serien aus der weit, weit entfernten Galaxis – die wohl düsterste sah jedoch nie das Tageslicht.
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„>„Star Wars: Underworld“ war als düstere Live-Action-Serie geplant, die die kriminellen Machenschaften auf dem Planeten Coruscant zur Zeit des Imperiums beleuchten sollte. Der ehemalige „Star Wars“-Produzent Rick McCallum enthüllte im Interview mit Young Indy Chroniclers nun neue Details zu der nie realisierten Serie. Dabei verriet er auch, woran das Vorhaben scheiterte (via SFFGazette.com):
„Ich glaube, wir hatten über 60 Drehbücher. Drehbücher in der dritten Fassung. Und wieder hatten wir die besten Autor*innen der Welt daran arbeiten. […] Das Problem war, dass jede Episode größer war als die Filme. Mit der damaligen Technologie konnte ich die Kosten pro Folge nicht unter 40 Millionen US-Dollar senken.“
Da ursprünglich 60 Episoden geplant waren, hätte das Gesamtbudget bei etwa 2,4 Milliarden US-Dollar gelegen – kein Wunder also, dass die Serie nie umgesetzt wurde. Letztendlich geriet es zusammen mit mehreren anderen Serien-Ideen in Vergessenheit, als Disney Lucasfilm 2012 übernahm.
Als Nächstes aus der Welt von „Star Wars“ erreicht uns „Andor“ Staffel 2. Einen ersten Eindruck gewährt euch dieser Trailer:
Das sollte uns in „Star Wars: Underworld“ erwarten
„Star Wars: Underworld“ hätte sich tonal markant von vorherigen Projekten des Franchise unterschieden, wie McCallum wie folgt erklärte:
„[Die] Drehbücher waren düster. Sie waren sexy, sie waren brutal – einfach absolut großartig. Wundervoll, komplex, herausfordernd. Ich meine, sie hätten das gesamte ‚Star Wars‘-Universum auf den Kopf gestellt und Disney hätte George definitiv niemals angeboten, es zu kaufen. Es ist eine der großen Enttäuschungen unseres Lebens.“
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