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#„Das ist eine große Sache“

„Das ist eine große Sache“

Nach dem Einzug ins Halbfinale der Champions League mit dem FC Chelsea hat Trainer Thomas Tuchel auf die Besonderheit dieses Erfolgs hingewiesen. „Wenn du in der Geschichte schaust, siehst du, dass das eine große Errungenschaft ist für alle von uns, das ist keine Normalität, dass du da ankommst. Das Halbfinale in der Champions League ist eine große Sache“, sagte er.

Das 0:1 gegen den FC Porto am Dienstagabend reichte dank des 2:0 im Hinspiel für den erstmaligen Einzug unter die besten vier Fußball-Teams Europas seit 2014. „Man weiß, wann Chelsea zuletzt im Halbfinale war. Wir sind es nicht gewohnt, dort zu sein. Es ist eine große Leistung. Wir sind sehr glücklich, dass wir dabei sind und wir nehmen alles mit, was wir können, um zu lernen und zu wachsen.“

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Im Halbfinale der Königsklasse geht es nun gegen den Sieger des Duells zwischen Liga-Konkurrent FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp und Real Madrid um Nationalspieler Toni Kroos. Diese Partie wird am Mittwoch (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei DAZN) ausgetragen. Tuchel hat damit weiterhin die Chance auf zwei Titel in seiner ersten Saison in England. Im FA Cup geht es am Samstag im Halbfinale gegen Manchester City.

„Ein harter, harter Kampf“

„Wir kommen mit einer sehr jungen Mannschaft. Sie können kämpfen und rennen und sich reinhängen. Wir müssen es wie ein Abenteuer annehmen“, sagte Tuchel, „es ist ein großer Schritt.“ Die deutschen Nationalspieler Kai Havertz und Antonio Rüdiger durften in Sevilla von Beginn an mitwirken, Stürmer Timo Werner kam indes nicht zum Einsatz.

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Eine bis kurz vor dem Abpfiff solide Defensivleistung reichte Chelsea. Das Fallrückzieher-Tor von Mehdi Taremi in der Nachspielzeit sorgte nur wenige Sekunden lang für Zittern im Chelsea-Lager. „Das war ein harter, harter Kampf. Vielleicht am Fernsehen nicht so schön anzuschauen, aber an der Seitenlinie sehr intensiv“, sagte Tuchel. „Wir haben es verdient, weiterzukommen, aber es waren harte 180 Minuten.“Wegen coronabedingter Reisebeschränkungen fand die Partie nicht an der Stamford Bridge in London, sondern wieder im Stadion in Sevilla statt.

Begleitet von lautem Vogelgezwitscher übernahmen die unter dem Druck zwei Tore schießen zu müssen stehenden Portugiesen von Beginn an die Initiative, kamen aber kaum zu klaren Gelegenheiten. Spätestens am eigenen Strafraum klärte die Defensive um Rüdiger, der links in der Dreierkette spielte, alle Bemühungen. Erst in der Nachspielzeit konnte Taremi mit seinem schönen Fallrückzieher eine Unachtsamkeit ausnutzen (90.+4 Minute).

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Offensiv blieb Chelsea selbst auch weitgehend ungefährlich. Nach 27 Minuten gab es einen guten Ballgewinn im Mittelfeld, doch Havertz konnte die Überzahlsituation um den Strafraum nicht ausnutzen. Die klarste Chelsea-Chance zum 1:0 vergab der ehemalige Dortmunder Christian Pulisic, als er ein Zuspiel am Fünfmeterraum nicht verarbeitet bekam (54. Minute). Der eingewechselte Taremi kam auf der anderen Seite zum Abschluss, sein Kopfball aus dem Stand war allerdings keine wirkliche Gefahr.

Mit zunehmender Spieldauer verzichtete Chelsea immer mehr auf eigene Aktionen nach vorne und war dem Augenschein nach allein darauf bedacht, den Vorsprung aus dem Hinspiel zu verteidigen. Da hatten die Portugiesen noch eine Vielzahl an Möglichkeiten vergeben, während der Premier-League-Klub durch die Tore von Mason Mount und Ben Chilwell sehr effizient war. Das reichte nun und der schöne Siegtreffer Taremis hatte keine Auswirkungen.

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