
Es ein Versuch, mit klaren Regeln mehr Wettbewerb, Innovation und Verbraucherschutz zu schaffen – indem Daten aus dem Internet der Dinge leichter zugänglich gemacht und Anbieterwechsel in der Cloud erleichtert werden: Von Mitte September an wird der EU Data Act verbindlich. Aber was bringt der Eingriff wirklich? Werden sich neue datengetriebene Geschäftsmodelle tatsächlich durch Regulierung, statt durch kluge Anreize, durchsetzen lassen? Die kommerziellen Auswirkungen des Gesetzes bleibt begrenzt, wenn rechtliche Vorgaben allein nicht ausreichen, ein neues Marktverhalten tatsächlich zu etablieren. Das ist die Meinung des Gesprächspartners des F.A.Z.-Digitalwirtschaft-Podcasts, Christian Knobloch, selbstständiger IT-Strategieberater und Dozent an der TU Dortmund.
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