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#Die besten Filme über Gott: Top 10 Highlights

Die besten Filme über Gott: Top 10 Highlights

Mit dem Thema Gott und Religion kann man sich auf verschiedene Weise auseinandersetzen. Deshalb haben wir euch die besten Filme über Gott aufgelistet.

Ob Komödie oder Drama, basierend auf heiligen Schriften oder frei erfunden, Filme über Gott können die unterschiedlichsten Formen und Farben annehmen. Unsere zehn Highlights haben wir für euch in einer Bestenliste der besten Filme über Gott gesammelt.

„Noah“

Naama spricht ihrem Mann Noah Mut zu. (©Paramount)

„Noah“ (Russel Crowe) bekommt von Gott den Auftrag, ein großes Schiff, die Arche, zu bauen. Denn Gott hat einen Plan: Er will die Menschen vernichten, die sich von ihm abgewandt haben. Nur Noah, seine Frau Naama (Jennifer Conelly) und Familie will er retten, sowie die Tiere. Deshalb soll Noah eine Arche bauen, damit er von jedem Tier ein Paar mitnehmen kann. Und auch seine Familie soll darin Platz finden. Gott will es anschließend 40 Tage regnen lassen und durch diese Sintflut die Erde vernichten. Noah tut wie ihm geheißen, muss sich aber nicht nur gegen seine barbarischen Mitmenschen durchsetzen. Auch innerhalb der Familie kriselt es. Sein Sohn Ham (Logan Lerman) hat Noahs alten Feind Tubal-Kain (Ray Winstone) – ein Berserker, der seines Gleichen sucht – heimlich gerettet und auf die Arche geschleust. Außerdem hat der Älteste, Sem (Douglas Booth), sich in Noahs Adoptiv-Tochter Ila (Emma Watson) verliebt, die aufgrund eines Unfalls jedoch unfruchtbar ist. Aufgrund dieser Tatsache und dass Gott die Menschen vernichtet hat, geht Noah davon aus, dass Gott mit Noahs Sippe die Menschheit aussterben lassen will. Deshalb gerät Noah in große Zweifel als Ila wie durch ein Wunder mit Zwillingen schwanger wird und er beschließt, dass er Gott – so wie er annimmt – gehorsam sein und diese Kinder töten muss.

Der Film ist eine Mischung aus Fantasy und Bibelverfilmung. Wenn auch nicht zu Hundertprozent bibeltreu, wird eindrücklich dargestellt, wie sich der Bau der Arche und die Sintflut zugetragen haben könnte. Die Idee, wie eine solche Vielfalt an Tieren gemeinsam in der Arche überleben, ohne sich gegenseitig zu fressen, zeugt von Kreativität und Ideenreichtum. Und zu guter Letzt bleibt die Frage: Ist Gott ein Gott der Vernichtung oder des Lebens?

„Bruce Allmächtig“

Bruce stellt Gott auf die Probe. (©Buena Vista)

Bruce (Jim Carrey) hat die Nase voll. Erst wurde er bei der Beförderung übergangen, dann lauert ihm eine Straßen-Gang auf und der Tag hält weitere Tiefschläge für ihn bereit. In seiner Wut schreit er Gott an, schimpft mit ihm und lässt seinem Frust lauthals freien Lauf. Also erbarmt sich Gott (Morgan Freeman) und lädt ihn zu einem kleinen Plausch ein. Bruce kann es kaum fassen, denn Gott unterbreitet ihm ein verführerisches Angebot: 24 Stunden lang darf Bruce Gott spielen, unter der Voraussetzung, dass er niemanden erzählt, dass er Gott ist und er den freien Willen der Menschen nicht beeinflussen kann. Und so wird aus Bruce Nolan „Bruce Allmächtig“. Mit seiner neu gewonnenen Power verschafft er sich erst einmal einige Annehmlichkeiten privat wie beruflich. Doch mit großer Macht gehen auch große Verpflichtungen einher. Denn da sind auch die vielen Gebete der Menschen, die von Gott eine Antwort erbitten. Und Bruce wird bald bewusst, dass er mit dieser Allmacht nicht umgehen kann, ohne Schaden anzurichten. Außerdem trennt sich seine Freundin Grace (Jennifer Aniston) von ihm und Bruce merkt, dass Allmacht keine Liebe erzwingen kann. 

Der Film verdeutlicht sehr schön, dass Gott mit dieser Welt „alle Hände voll zu tun hat“ und welche Rolle der freie Wille spielt. Des Weiteren ist es spannend zu sehen, welche versteckten biblischen Hinweise im Film zu finden sind. Mit „Evan Allmächtig“ gibt es eine Fortsetzung mit alten Bekannten und weiteren biblischen Hinweisen, die mit einem Augenzwinkern eingefügt sind. 

„Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“

Allen Philips sucht Antworten. (©Concorde)

Mackenzie „Mack“ Allen Philips (Sam Worthington) hatte keinen leichten Start ins Leben. Doch trotz widriger Umstände gelingt es ihm, eine erfüllende Ehe und eine liebevolle Familie zu führen. Während eines Campingausflugs wird die Familie von einem Horror erschüttert: Die jüngste Tochter Missy (Amélie Eve) wird entführt und auf brutale Weise ermordet. Danach ist für die Familie nichts mehr wie es war. Naan (Radha Mitchell) versinkt in ihren Schuldgefühlen und Mack fällt in eine Glaubenskrise, die damit zu enden droht, dass er sich von Gott abwenden will. Bis er eines Tages einen mysteriösen Brief erhält, in dem sich ein gewisser „Papa“ mit ihm in der Hütte treffen will, in der Missy ermordet aufgefunden wurde. Mack macht sich auf den Weg, doch es kommt anders als er erhofft hat. Statt endlich den Mörder seiner Tochter zu finden, stößt er auf drei unbekannte „Menschen“, die sich als Gott (Octavia Spencer), Jesus (Avraham Aviv Alush) und Heiliger Geist (Sumire Matsubara) entpuppen. Und Mack beginnt langsam sein Leben aus einer anderen Perspektive zu sehen und in einem größeren Kontext zu verstehen. 

„Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ basiert auf dem gleichnamigen Roman. Er greift das alte Thema auf: Warum lässt Gott Leid zu, wenn er ein Gott der Liebe ist? Und behandelt Themen wie Vergebung und Aussöhnen mit der Vergangenheit. 

 „Dogma“

Der Cast vom Film „Dogma“ (©Kinowelt)

Der Film „Dogma“ erzählt auf satirische Weise, wie die in Ungnade gefallenen Engel Loki (Matt Damon) und Bartleby (Ben Affleck) versuchen, wieder zurück in den Himmel zu gelangen. Sie wollen nach New Jersey reisen, da ein Kardinal einen General-Sünden-Erlass ausgibt aufgrund des 100-jährigen Bestehens einer Kirche. Doch die Reise erweist sich als äußert schwierig. Der Engel Metatron (Alan Rickman) vertritt Gott in seiner Abwesenheit. Denn der ist von einem Minigolf-Ausflug nicht zurück gekommen und Metatron versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass die beiden Engel wieder in den Himmel auffahren können. Er akquiriert Bethany (Linda Fiorentino), eine Angestellte einer Abtreibungsklinik, diese Aufgabe zu erfüllen. Unterstützung bekommt sie von dem dunkelhäutigen 13. Apostel Rufus (Chris Rock) und den Propheten Jay (Jason Mewes) und Silent Bob (Kevin Smith). Aber auch der Weg dieser „Kreuzritter*innen“ ist mit vielen Hindernissen gepflastert. Letztendlich schießen sich die beiden Gruppen durch bis nach New Jersey und es bleibt spannend: Dürfen Loki und Bartleby wieder zurück in den Himmel? Und wo ist überhaupt Gott abgeblieben?

Mit viel Augenzwinkern und reichlich Satire – vor allem auf die katholische Kirche – lädt der Film zum Schmunzeln ein und zu der Frage: Wie viel Humor hat Gott? Denn die (katholische) Kirche war von dem Film alles andere als begeistert.

„Gott, du kannst ein Arsch sein“

Steve hilft Steffi, sich ihren Traum zu erfüllen. (©Leonine)

„Gott, du kannst ein Arsch sein“, lässt sich Steffi (Sinje Irslinger) tätowieren, nachdem sie von zu Hause ausgerissen ist. Denn Steffi hat Krebs, unheilbar, dabei steht sie gerade am Beginn ihres Lebens: Die Schule ist zu Ende, die Ausbildung bei der Polizei ist Steffi sicher, ihr Freund Fabian (Jonas Holdenrieder) und sie planen ihr erstes Mal und die Abschlussfahrt soll nach Paris gehen. Doch Steffi, Tochter von Pfarrer Frank (Til Schweiger), lässt sich vom Krebs ihre Träume nicht kaputt machen. Sie reißt ihrer Abschlussklasse hinterher und begegnet dabei Steve (Max Hubacher), der gerade versucht, sich von seinem Vater (Jürgen Vogel), dem Zirkusdirektor und dem Zirkus zu lösen, um seine Träume zu leben. Die beiden tun sich zusammen und Steve verspricht Steffi, sie nach Paris zu ihrem Freund Fabian zu bringen. Derweil ist den Eltern Steffis Ausreißen aufgefallen und sie machen sich auf eigene Faust auf die Suche. Pfarrer Frank und seine Frau Eva (Heike Makatsch) sind mit der Frage konfrontiert, wie fest ihr Glaube ist in Anbetracht der Tatsache, dass sie ihre Tochter verlieren werden. 

Der Film basiert in vielen Ansätzen auf dem gleichnamigen Roman, der wiederum auf wahren Begebenheiten beruht. Der Film behandelt nicht nur die oft gestellte Frage „Warum lässt Gott so etwas zu?“, sondern erzählt auch von der Loslösung der Kinder, von ihren Eltern und dem Verfolgen eigener Ziele. 

„Die Passion Christi“

Jesus Christus auf dem Weg nach Golgatha. (©Constantin)

Mel Gibsons Meisterwerk „Die Passion Christi“ erzählt in eindrücklicher, aber auch schonungsloser Weise die letzten 12 Stunden im Leben Jesu (James Caviezel). Fern ab von kirchlicher Darstellung eines sauberen Jesus mit Heiligenschein und ein paar „schnellen Hieben“ der Soldaten. Der Film beschreibt, wie leidvoll Jesus Weg gewesen sein muss. Mit Zweifeln konfrontiert, von Freund*innen verlassen und trotz der Qualen, die ihn erwarten, bleibt er standhaft. In der Retrospektive wird Jesus Leben noch einmal dargestellt. Sein Wirkungskreis und seine Wunder, um letztendlich von seinem Freund Judas (Luca Lionello) verraten und in einer Nacht- und Nebelaktion von den römischen Soldaten abgeführt zu werden. Er wird zusammengeschlagen und vor den hohen jüdischen Rat geschleppt, der ihn wegen Blasphemie zum Tode verurteilt. Anschließend wird er dem römischen Statthalter Pilatus (Christo Schopow) ausgeliefert – denn die Römer hatten zu der Zeit Jerusalem besetzt. Pilatus sieht keine Schuld für ein Todesurteil und lässt Jesus auspeitschen. Als das Volk aber auf dessen Hinrichtung drängt, gibt Pilatus nach, da er um seine politische Karriere fürchtet. Die Soldaten bringen ihn auf den Berg Golgatha, wo er zwischen zwei weiteren Verbrechern brutal gekreuzigt wird. Als Jesus in seinen letzten Atemzügen liegt, verdunkelt sich der Himmel, ein Unwetter zieht auf und der Vorhang, der das Allerheiligste des Tempels vom Rest abtrennt, zerreißt. „Es ist vollbracht“.

Der Film bewegt sich sehr nah an den Ereignissen, die in der Bibel beschrieben sind und bleibt auch dem historischen Kontext treu. Vor allem die Erscheinung Satans, wie er die Menschen und auch Jesus bedrängt, beschreibt eindrücklich, wie es damals gewesen sein könnte. Vor allem gläubige Menschen werden mit dieser Interpretation der biblischen Geschichte sehr berührt werden. Zwar ist es mühsam, stets die Untertitel zu lesen – der Film wurde in den Originalsprachen der damaligen Zeit gedreht – aber die Mühe lohnt sich.  

„Katharina Luther“

Karoline Schuch und Devid Striesow als Katharina von Bora und Martin Luther. (©epd-bild / Jens-Ulrich Koch)

„Katharina Luther“ wurde als Katharina von Bora (Karoline Schuch) von ihrem Vater ins Kloster geschickt. In den Wirren der beginnenden Reformationszeit fallen ihr Martin Luthers (Devid Striesow) Schriften in die Hände, woraufhin sie die Lehren der katholischen Kirche in Frage stellt. Sie beginnt eine Korrespondenz mit Luther und durch diese ermutigt, bricht sie mit einigen Nonnen aus dem Kloster aus. Bald muss Katharina aber feststellen, dass sie ihre Fähigkeiten, die sie im Kloster gelernt hat, „in der Welt“ nicht mehr ausüben darf. Als Frau ist sie wertlos, doch zum Heiraten fühlt sie sich nicht berufen. In dieser Haltung wird sie von Luther unterstützt. Jedoch kommt es anders: Die beiden fühlen sich aufgrund ihrer gemeinsamen Ideale derart miteinander verbunden, dass sie miteinander eine Ehe eingehen. Der katholischen Umwelt ist das ein Dorn im Auge und Katharina hat mit allerhand Anfeindungen zu kämpfen – auch seitens ihrer eigenen Familie. Da Luther viel auf Reisen ist, um den Protestantismus zu verbreiten, ist Katharina auf sich gestellt und muss sich in der männerdominierten Gesellschaft behaupten. Es gelingt ihr, den Hof wieder auf Vordermann zu bringen und Einnahmen zu erzielen. Doch Martin Luther hat andere Vorstellungen. 

Erzählungen über Martin Luther gibt es zuhauf. Doch wie sooft in der Geschichte – vor allem in der Kirchengeschichte – liegt selten Augenmerk auf den Frauen und ihren Errungenschaften. Christian Schnalke (Drehbuch) und Julia von Heinz (Regie) ist es gelungen, das Leben von Katharina von Bora einzufangen, ihren Glauben sowie die Umstände zu beschreiben. 

„Luther“

Martin Luther kümmert sich um die Armen. (©ottfilm (UIP))

Der Film „Luther“ erzählt von Martin Luthers (Joseph Fiennes) Leben und seiner Mauserung vom katholischen Geistlichen hin zur treibenden Kraft der Reformation und des Protestantismus. Martin Luther tritt aufgrund eines Nahtod-Erlebnisses und des damit verbundenen Versprechens an die Heilige Anna in ein Kloster ein. Schon beizeiten ein kritischer Geist wird ihm als Priester bewusst, welche Ungerechtigkeit die katholische Kirche betreibt und den Namen Gottes dafür missbraucht. Luther beginnt, diese Missstände anzuprangern – allen Voran den Ablasshandel und der damit verbundenen Angstmacherei der Kirche. Als er diese Ungerechtigkeit und die falschen Auslegungen der Bibel kaum noch ertragen kann, heftet Martin Luther seine berühmten 95 Thesen an die Kirche in Wittenberg. Die katholische Kirche sieht ihre Macht und die finanziellen Einnahmen in Gefahr und gibt Martin Luther „zum Abschuss frei“. Luthers Leben ist in Gefahr. Auf der Wartburg wird er als „Junker Jörg“ in Sicherheit gebracht und arbeitet weiter an der Übersetzung der Bibel vom Lateinischen ins Deutsche. Doch auch da findet er kaum Ruhe, denn der Teufel persönlich hat ihn im Visier.

Ein gelungener Film über ein aus dem Religionsunterricht bekanntes Thema. Martin Luthers Leben sowie seine Verdienste für Glauben und Christentum erleben in dem Film selbst eine Reformation und entschädigen für den verstaubten Schulstoff.

„Das brandneue Testament“

Gott und seine Familie. (©NFP (Filmwelt))

„Gott existiert, er lebt in Brüssel“, lautet der Untertitel der Komödie „Das brandneue Testament“. Gott (Benoît Poelvoorde), seine Frau (Yolande Moreau) und seine zehn-jährige Tochter Ea (Pili Groyne) leben in einer Wohnung ohne Ein- und Ausgang eines Mehrparteienhauses. Gott, seines Zeichens Choleriker, tyrannisiert seine Familie und manipuliert das Schicksal der Menschen mittels eines Computer-Programms. Als es zum Streit zwischen ihm und seiner Tochter kommt, hat diese die Nase voll: Sie schleicht sich zum verbotenen Computer und schickt allen Menschen eine Nachricht mit ihrem jeweiligen Sterbedatum. Sie lässt den Computer ihres Vaters in Rauch aufgehen und flüchtet auf die Erde durch das Innere einer Waschmaschinentrommel. Sie will ihre sechs Apostel*innen finden und „Das brandneue Testament“ verfassen. Währenddessen wird Gott gewahr, dass die Menschheit aus den Fugen geraten sind und hat alle Hände voll zu tun. Denn anlässlich ihres bekannten Sterbedatums, lassen es die einen oder anderen noch einmal richtig krachen und Gottes Macht über sie schwindet. Er findet Eas Fluchtweg und folgt ihr in die Welt. Dort kommt er aufgrund seiner jähzornigen Art aber nicht zurecht, wird als illegaler Einwanderer festgenommen und soll nach Usbekistan abgeschoben werden. 

Ein lustiger, musikalischer und gleichzeitig melancholischer sowie märchenhafter Film über das, was ist und das, was möglich wäre, wie es die Süddeutsche Zeitung beschreibt. Und es stellt sich die Frage: Wie sähe euer Leben aus, wenn ihr den Zeitpunkt eures Todes wüsstet?

„Gott ist (nicht) tot“

Josh setzt sich für seinen Glauben ein. (©Gerth Medien)

Josh (Shane Harper) ist ein gläubiger Christ und besucht ein Philosophie-Seminar am College. Dort trifft er auf den Atheisten und Professor Jeffrey Radisson (Kevin Sorbo). Er fordert die Student*innen auf, die Aussage „Gott ist tot“ zu unterschreiben, wenn sie den Kurs bestehen wollen. Und Josh wird prompt mit der Festigkeit seines Glaubens konfrontiert. Er weigert sich, was ihm die Häme des Professors beschert. Radisson gibt daraufhin Josh die Gelegenheit, am Ende der nächsten drei Seminare für 20 Minuten, einen Gottes-Beweis zu erbringen. Radisson und Josh liefern sich einen Schlagabtausch bis Josh geistesgegenwärtig am Ende des dritten Seminars fragt: „Warum hassen Sie Gott?“ Radisson ist daraufhin außer sich vor Wut und erklärt, was es mit seinem Hass auf sich hat. Als Josh dann die Gunst der Stunde nutzt und Radisson eine letzte provozierende Frage zu stellen, kommt es zum Eklat: Beinahe die gesamte Unterrichts-Klasse stellt sich hinter Josh und bezeugt: „Gott ist nicht tot.“ Radisson verlässt wütend den Raum und der Platz für weitere Handlungsstränge ist geschaffen, in denen Joshs Mitmenschen mit ihrem Glauben und ihren Zweifeln konfrontiert sind. 

„Gott ist (nicht) tot“ beschreibt die Auseinandersetzung zwischen Atheisten und Christen sowie die Zweifel, mit denen so manch Gläubige*r konfrontiert wird. Joshs Souveränität mit Anfeindungen umzugehen sowie das emotionale Ende machen diesen Film so fantastisch. Eine Fortsetzung gibt es seit 2016.

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