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Sylvester Stallone ist einer der größten Actionstars und hat in vielen Rollen brilliert. Die gelobte Rückkehr endete aber einst im Streit.
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Neben Rambo ist die wohl bekannteste Rolle von Sylvester Stallone die des Boxers Rocky Balboa. Nachdem die Reihe eigentlich beendet war, schlüpfte Stallone 2015 aber nochmal in „Creed“ in die Rolle eines alten Rocky Balboa im Ruhestand. „Creed“ ist ein Film über Adonis Creed (Michael B. Jordan), den Sohn des berühmten Boxers Apollo Creed. Er will in die Fußstapfen seines Vaters treten und trainiert unter der Anleitung von Rocky Balboa, um ein Champion zu werden.
Wenn ihr euch selbst ein Bild von „Creed“ machen wollt, solltet ihr heute Abend, also am Mittwoch, den 2. Juli 2025, um 23:00 Uhr Kabel 1 einschalten, dort läuft der Film im Programm.
Auch die Action kommt im „Rocky“-Franchise nicht zu kurz. Welche weitere Franchises es gibt, seht ihr in unserem Video.
Das macht „Creed“ so sehenswert
„Creed“ ist sehenswert aufgrund seiner gelungenen Mischung aus packender Box-Action, emotionaler Tiefe und einer fesselnden Story. Der Film kombiniert geschickt die Elemente eines Sportdramas mit der Weiterführung der ikonischen „Rocky“-Saga. Michael B. Jordan liefert eine beeindruckende Leistung als Adonis Creed und verkörpert die Kämpfe und den Ehrgeiz seines Charakters auf eindrucksvolle Weise.
Zudem ist Sylvester Stallone in seiner legendären Rolle als Rocky Balboa zurückgekehrt und sorgt für eine nostalgische Verbindung zur Originalreihe. Die Inszenierung der Boxkämpfe ist mitreißend und intensiv, und der Film behandelt gleichzeitig Themen wie Identität, Erbe und Familie. „Creed“ ist eine gelungene Fortsetzung und ein eigenständiges Werk, das sowohl Fans der „Rocky“-Reihe als auch neue Zuschauer*innen begeistern kann.
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„Creed“: Darum ist Stallone nicht mehr gut auf die Filme zu sprechen
Für die Darstellung des Rocky in „Creed“ wurde Sylvester Stallone 2016 mit einen Golden Globe ausgezeichnet und für einen Oscar nominiert. Auch in der erfolgreichen Fortsetzung „Creed II“ war Sly erneut zu sehen. Es gibt also erstmal keinen Grund warum Stallone nicht im dritten Teil von „Creed“ auftauchen sollte. Dennoch war genau das der Fall.
Grund dafür ist der Produzent Irwin Winkler, mit dem Stallone einen Streit hat. In diesem Streit ging es um die Rechte von „Rocky“ und Geld, weshalb hatte der Schauspieler keine Lust mehr in „Creed III“ mitzuspielen. Daher ist der Schauspieler auch im dritten Teil nicht zu sehen.
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