Diese 3 Survival-Tipps von Ralph Fiennes bringen euch sicher durch die Horror-Apokalypse

Diese 3 Survival-Tipps von Ralph Fiennes bringen euch sicher durch die Horror-Apokalypse

Die „28“-Reihe hat gezeigt, wie schwer das Überleben in der Post-Apokalypse mitunter sein kann. Ralph Fiennes weiß, wie es klappt.

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Ian Kelson (Ralph Fiennes) hat sich dem Wut-Virus 28 Jahre lang widersetzen können. In „28 Years Later“ erklärt der ehemalige Arzt, wie er sich vor einer Ansteckung schützt. Für die Fortsetzung „The Bone Temple“ geht er sogar einen Schritt weiter. Doch wie ließe sich ein solches Horror-Szenario tatsächlich überleben? Der britische Schauspieler hat es uns im obigen Interview verraten.

Survival-Skills durch „28 Years Later“: Ralph Fiennes‘ Top 3

Als Dr. Kelson hat sich Ralph Fiennes offenbar umfangreiches Wissen zur Überlebenskunst angeeignet. Auf die Frage, welche drei Dinge es bräuchte, um die Wut-Virus-Apokalypse zu überstehen, antwortete er:

„Ich würde sagen, du brauchst ein Messer. […] Genau so, wie du einen Behälter für Wasser brauchst. Und ich denke, du brauchst eine Art robuste, wasserabweisende Jacke. […] Du willst etwas, das wind- und wasserfest ist. So kannst du sicherstellen, trocken zu bleiben. Du willst Wasser trinken, das du sammelst. Mit dem Messer kannst du schneiden, Beeren, Zweige, Blätter. Für die Nahrungssuche. Oder ein Tier töten, häuten und essen. Du siehst, ich hab das schon mal gemacht. (lacht)“

„The Bone Temple“: So schlägt sich Dr. Kelson seit 28 Jahren durch die Apokalypse

– Achtung: Es folgen Spoiler zu „28 Years Later“ und „The Bone Temple“ –

Nach „28 Days Later“ und „28 Weeks Later“ ist es weitestgehend gelungen, das Wut-Virus einzudämmen. Infizierte existieren nur noch in einer britischen Quarantänezone. Mit ihnen leben dort einige Überlebende, denen es nicht gestattet ist, das Gebiet zu verlassen – unter ihnen Dr. Kelson.

Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit seinem Knochentempel an die Verstorbenen zu erinnern. Richtet er nicht gerade Schädel her, studiert Kelson das Verhalten der Infizierten. Insbesondere Samson (Chi Lewis-Parry) kreuzt dabei immer wieder seinen Weg.

Um sich während der Arbeit nicht anzustecken, reibt Kelson seinen Körper mit dem rötlichen Antiseptikum Jod ein – denn die desinfizierende Flüssigkeit tötet das Virus zumindest oberflächlich ab.

Durch seine Studien gelingt es Dr. Kelson in „28 Years Later: The Bone Temple“ schließlich sogar, ein Heilmittel zu entwickeln. Nachdem er Samson mehrmals mit Morphin- und Xylazin-Pfeilen sediert hat, erkennt er, dass der Alpha stets zurückkehrt, um sich absichtlich ein weiteres Mal betäuben zu lassen.

Durch die Medikamente erlebt Samson klare Momente ohne psychotische Wut – eine Entdeckung, die die Welt für immer verändern könnte. Bis es in der Post-Apokalypse zu einem solchen Durchbruch kommen konnte, sind 28 Jahre vergangen. Für den Fall der Fälle kann es also nie schaden, die Survival-Tipps von Ralph Fiennes zu beherzigen.

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