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Dieser leise, aber tief verstörende Horrorfilm ist bald nicht mehr bei Prime Video streambar.
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Ein stiller Schock, der unter die Haut geht: „Dark Water – Besuch aus dem Jenseits“ zählt zu den eindringlichsten Werken des J-Horror und stammt von keinem Geringeren als Hideo Nakata, dem Regisseur des weltberühmten „Ring – Das Original“. Wer den melancholisch-schaurigen Horrorfilm noch sehen möchte, sollte sich beeilen – der Film verschwindet am 30. Dezember 2025 aus dem Streaming-Programm von Prime Video.
Im Zentrum steht die alleinerziehende Yoshimi (Hitomi Kuroki), die mit ihrer kleinen Tochter Ikuko (Rio Kanno) in eine heruntergekommene Wohnung zieht. Während sie mit Alltagssorgen kämpft, häufen sich unheimliche Vorfälle: Wasser tropft von der Decke, seltsame Geräusche hallen durchs Gebäude und ein rätselhaftes Mädchen im Regenmantel taucht immer wieder auf. Schon bald merkt Yoshimi, dass dunkle Geheimnisse in den Wänden des Hauses lauern.
Hideo Nakatas „Dark Water“ hatte nach seiner Veröffentlichung 2002 nachhaltigen Einfluss auf das westliche Horrorkino – besonders auf die US-Adaption von „Ring“. 2005 wurde der Film zudem unter dem Titel „Dark Water – Dunkle Wasser“ in den USA neu verfilmt, mit Jennifer Connelly in der Hauptrolle.
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Die Reaktionen zu „Dark Water“:
Für viele Zuschauer*innen ist das japanische Original dem US-amerikanischen Remake allerdings weit überlegen. Das bestätigen zumindest die Rezensionen auf Rotten Tomatoes, wo der Horrorfilm von Kritiker*innen zu 84% positiv bewertet wurde, während die Publikumsbewertung bei 66% liegen. Die folgenden Zitate geben einen Einblick in die positiven Publikumsreaktionen:
„Einer meiner absoluten Lieblingshorrorfilme. Die Atmosphäre hat mich durchgehend in Spannung gehalten – und er kommt ganz ohne Jumpscares aus, um unheimlich zu sein.“
„Viel besser als das US-amerikanische Remake. Schaut diesen hier!“
„Ein sorgfältig aufgebauter Horror, der nicht nur auf kurzlebige Schockeffekte aus ist, sondern vielmehr eine durchgehend angespannte Atmosphäre schafft – mit Figuren, die einem wirklich am Herzen liegen.“
„Durchdrungen von einer düster-melancholischen Stimmung untersucht Hideo Nakatas J-Horror-Klassiker „Dark Water“ die sich wiederholenden Kreisläufe familiärer und institutioneller Vernachlässigung.“
Wer im Horrorgenre nicht nur auf Jumpscares setzt, sondern sich auch gerne mal zu bedrückender Stimmung und psychologischem Horror gruselt, der könnte mit dem japanischen Streifen aus den frühen 2000ern also fündig werden. Doch ranhalten: „Dark Water“ ist nur noch bis zum Jahresende auf Prime Video verfügbar.
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