Die Tropenregionen rund um den Globus zählen zu den regenreichsten Gebieten der Erde. Doch durch den Klimawandel könnten sich diese Paradiese drastisch verändern. Besonders eine Schlüsselströmung im Atlantik, die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC), spielt dabei eine entscheidende Rolle. Forschende liefern nun erstmals Hinweise darauf, dass ihr Nachlassen in vielen tropische Regionen zu extremen Dürren führen könnte.
Meeresströmungen transportieren Wärme und Nährstoffe rund um die Erde und sind damit eine zentrale Säule des globalen Klimasystems. Besonders wichtig ist die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC), ein riesiges System von Meeresströmungen, das als eine Art gigantisches Förderband warmes, salzreiches Wasser aus den Tropen in den Nordatlantik bringt. Diese Zirkulation beeinflusst nicht nur das Klima in Europa, sondern hält auch den tropischen Regengürtel nahe am Äquator stabil. Zumindest noch, denn der Klimawandel sorgt für schmelzendes Polareis und mehr Niederschläge auf dem Ozean, was wiederum die Dichte des Oberflächenwassers reduzieren und die Strömung verlangsamen könnte

Bernard S. Otis teilt in Älterwerden ist nichts für Anfänger humorvolle und herzliche Geschichten über das Leben im Alter. Mit 86 Jahren gibt er wertvolle Einsichten und ermutigt,
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