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Ihr seid wahre Thriller-Fans, mögt das Flair der 80er oder seid sogar Kinder des Jahrzehnts? Dann solltet ihr dieses kultige Werk auf keinen Fall verpassen.
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Verortet im Militär-Milieu könnt ihr am Donnerstag, den 21. August 2025, um 20:15 Uhr auf TELE 5 einen Thriller der Extraklasse sehen. „No Way Out – Es gibt kein Zurück“ von 1987 unterhält nicht nur mit einem undurchsichtigen Mordfall, sondern auch mit einer namhaften Besetzung.
Ihr wollt wissen, was euch in „No Way Out“ erwartet? Einen kleinen Vorgeschmack gibt euch der Trailer.
Worum geht es in „No Way Out – Es gibt kein Zurück“?
Marineoffizier Tom Farrell (Kevin Costner) tritt im Pentagon eine neue Stelle als Sonderberater an – und verliebt sich prompt bei seinem neuen Arbeitgeber. Doch die schöne Susan Atwell (Sean Young) entpuppt sich als die Geliebte von Verteidigungsminister David Brice (Gene Hackman).
Die Ereignisse überschlagen sich, als Susan tot aufgefunden wird und vermutlich ermordet wurde. Brice betraut Tom mit den Nachforschungen, doch als der immer tiefer in den Mordfall eintaucht, wird er schließlich selbst zur Zielscheibe.
Darum ist „No Way Out – Es gibt kein Zurück“ sehenswert
Im Verhör von Tom Farrell subtil erzählt und intelligent inszeniert, hat Regisseur Roger Donaldson („Pakt der Rache“) hier eine echte Genre-Perle erschaffen. Seine Politthriller-Expertise hat der Filmemacher später erneut mit Werken wie „Thirteen Days“ und „The November Man“ unter Beweis gestellt.
Dabei lebt sein 80er-Thriller nicht nur von der cleveren Erzählweise und überraschenden Wendungen, sondern auch von seiner sozialkritischen Tonalität. Denn neben politischen Intrigen und subtiler Spannung ist dem australisch-neuseeländischen Kreativen auch an einem bestimmten Thema gelegen: Machtmissbrauch.
Dass „No Way Out“ so gut funktioniert, ist aber definitiv auch der Besetzung zu verdanken. Kevin Costner mimt in gewohnt routinierter Manier den Helden der Geschichte, während der 2025 verstorbene Gene Hackman als undurchsichtiger Vorgesetzter glänzt.
„Ein Film, in dem eine einfache Situation immer komplexer wird, bis sie nicht nur für den Helden, sondern auch für alle, die mit ihm zu tun haben, zum Albtraum wird. Gleichzeitig respektiert der Film die Intelligenz des Publikums, liefert uns viele Informationen, vertraut darauf, dass wir diese zusammenfügen, und macht die intellektuelle Analyse der Situation zu einem der größten Vergnügen des Films.“
Wer Politthriller wie „Mut zur Wahrheit“ oder „Eine Frage der Ehre“ mochte, wird auch von den knapp zwei Stunden dieses Films bestens unterhalten. Nicht umsonst hat Kultkritiker Roger Ebert den Streifen mit 4 soliden Sternen bewertet und ihn in den höchsten Tönen gelobt.
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