Einer der überzeugendsten Kriegsfilme der letzten 23 Jahre

Einer der überzeugendsten Kriegsfilme der letzten 23 Jahre

Eins macht Kriegsfilme besonders authentisch: Wahre Begebenheiten auf denen sie beruhen. Dieser eindrucksvolle Film zeigt das deutlich.

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Kriegsfilme bieten einen Blick hinter die Kulisse der mächtigen Maschinerien und geben neben Grauen und Gewalt auch Einblicke in das taktische Vorgehen des Militärs. „Black Hawk Down“ ist einer dieser Filme und wirkt wahrscheinlich so beängstigend real, weil er auf wahren Begebenheiten beruht. Den Film mit Starbesetzung könnt ihr am Mittwoch, den 30. Juli 2025, um 22:45 Uhr auf Kabel Eins sehen. Alternativ könnt ihr den Kriegsfilm auch auf einigen Streaming-Plattformen schauen.

„Black Hawk Down“ könnt ihr unter anderem auf Netflix streamen. Weitere Netflix-Action-Highlights findet ihr in unserem Video.

Darum geht es in „Black Hawk Down“

In der Schlacht um Mogadischu bekommt eine amerikanische Spezialeinheit eine wichtige Info: Ratsmitglieder des Warlords planen ein Treffen. Das will die Spezialeinheit nutzen, um die Mitglieder festzunehmen. Die Operation „Irene“ soll eine schnelle Nummer werden, doch keiner ahnt von dem enormen Widerstand der Miliz.

Als zwei Black-Hawk-Hubschrauber abstürzen, wird die Operation schnell zu einer Rettungsaktion. Die Bodentruppe kommt nicht weiter, die Blockaden scheinen undurchbrechbar und dazu kommt steter Beschuss. Auch über den Luftweg scheint eine Rettung unmöglich zu sein. Der Einsatz, der eigentlich mit einer halben Stunde eingeplant war, geht von nachmittags bis früh in den Morgen und fordert viel Geduld, Kraft und zahlreiche Tote.

Darum ist „Black Hawk Down“ sehenswert

Nicht nur die Starbesetzung mit Josh HartnettEwan McGregor und Eric Bana spricht für einen spektakuläres Filmerlebnis, sondern auch der für Action-Filme bekannte Regisseur des Films: Ridley Scott. Er gewann weltweite Bekanntheit mit Werken wie „Alien“, „Blade Runner“ und „Gladiator“. Zudem basiert der Film auf dem gleichnamigen Buch „Black Hawk Down“ des Journalisten Mark Bowden. Das Popcornmeter schlägt bei ganzen 88 % auf Rotten Tomatoes an.

Am Film wurde allerdings kritisiert, dass die Amerikaner als Helden dargestellt werden, obwohl die Eskalation überwiegend von ihrer Seite ausging und der politische und historische Hintergrund somit untergeht. Dennoch lohnt sich der Film vor allem für Action-Fans, die auf intensive und mitreißende Spannung setzen.

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