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#Freenet TV: Kleinere TV-Anbieter im DF-Check

Freenet TV, Logo; © Media Broadcast
© Media Broadcast

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Begleiten Sie DIGITAL FERNSEHEN in der neuen Themenreihe „Kleine TV-Anbieter vorgestellt“ bis Freitag durch die Welt der Fernsehanbieter. Heute: Freenet TV.

Freenet TV ist das HDTV-Angebot von Media Broadcast, einem Teil der Freenet-Gruppe. Es ermöglicht den Empfang von bis zu 20 öffentlich-rechtliche und 20 private Programmen. Auch wenn der Umfang vergleichsweise gering ist, decken die angebotenen Sender laut Freenet 90 Prozent der Sehgewohnheiten der Zuschauer ab. Künftig soll zudem ein Hybrid TV Stick die Programmauswahl erheblich erweitern – dazu im Folgenden gleich mehr.

Welche TV-Tarife gibt es bei Freenet TV?

Nutzer können wählen zwischen monatlich kündbares Abonnement und einem Jahr Nutzung. Das monatliche Abonnement gibt es für 7,99 Euro im Monat – per Bankeinzug. 12 Monate Freenet TV liegen bei 99 Euro. Die jährliche Abrechnung erfolgt über den Kauf einer Guthabenkarte. Die beiden Möglichkeiten unterscheiden sich nur in der Laufzeit und Zahlungsweise. Beide Tarife bieten die gleichen Programme.

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Zusätzlich ermöglicht Freenet TV Connect den Empfang von weiteren Sendern, Apps und Mediatheken, welche zusätzlich über einen Internetzugang genutzt werden können. Damit stehen den Kunden bis zu 69 Programme zur Verfügung, die durch das Angebot der Mediatheken und Apps ergänzt werden.

Unabhängig vom Tarif sind die Top-Sender in Full HD zu empfangen.

1&1 HD TV: Über welche Empfangswege wird das Angebot ausgespielt?

Zuschauer empfangen freenet TV über DVB-T2 (Antennenfernsehen). Sie brauchen weder Kabel noch Satellit. Je nach Signalstärke am Empfangsort eignet sich eine Zimmer-, Haus- oder Dachantenne. Für den Empfang wird zusätzlich ein entsprechender Receiver oder ein Fernseher mit eingebautem DVB-T2 Modul benötigt. Das CI+ Modul von Freenet TV für den Fernseher und geeignete Receiver sind im Freenet-Shop und im Handel erhältlich.

Von Freenet TV euphorisch als „Schlüssel zur Freiheit“ deklariert, handelt es sich hierbei jedoch freilich um ein handelsübliches CI+ TV-Modul.

Freenet TV Connect bietet Zugang zu weiteren TV- und Radioprogrammen über HbbTV. Benötigt wird dafür ein Connect-fähiges DVB-T2 HD Gerät oder ein Smart TV mit Internetverbindung.

In naher Zukunft soll Freenet TV auch über einen Hybrid TV Stick empfangbar sein. Er kann am Fernseher sofort genutzt werden, wenn eine Antenne vorhanden ist. Der Hybrid TV Stick erweitert das Programmangebot des Antennenfernsehens um weitere Sender, Apps und Mediatheken. Der TV-Stick ist hybrid, das bedeutet, er ermöglicht den Empfang von DVB-T2-Signalen als auch von IPTV-Signalen. Dadurch nutzen Zuschauer den bekannten Antennenfernsehempfang von Freenet TV und können zusätzlich Zugang zu weiteren linearen Programmen, Apps und Mediatheken per IPTV erhalten. Er wird voraussichtlich Ende November 2023 erhältlich sein und bietet den Kunden beim Kauf 12 Monate Freenet TV inklusive.

Gibt es Specials oder besondere Features?

  • Aufzeichnung und Pausieren: Mit einem aufnahmefähigen DVB-TC Receiver können Sendungen aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt angesehen werden. Für die Aufzeichnung wird ein Speichermedium, wie beispielsweise eine externe Festplatte oder ein USB-Stick benötigt. Laufende Sendungen können bis zu 90 Minuten lang pausiert werden.
  • Zusätzliche Funktionen des Hybrid TV Sticks: Der Hybrid TV Stick ermöglicht das Fernsehschauen für mehrere Personen gleichzeitig. So können vier Streams parallel laufen und ein Account von der ganzen Familie genutzt werden. Mit dem Hybrid TV Stick stehen den Zuschauern auch Funktionen wie Aufnahme, Pause und Restart zur Verfügung. Im Vergleich zu Freenet TV über das CI+ Modul versorgt der Hybrid TV Stick die Kunden zukünftig mit mehr Apps und Mediatheken, mit über 30.000 Filmen und Serien auf Abruf sowie über 250 TV-Sendern, davon über 220 in HD-Qualität.

Weitere TV-Anbieter in unserer Themenreihe:

  • M-net TVplus
  • NetCologne NetTV
  • 1&1 HD TV

Bildquelle:

  • logo-freenet-tv: © Media Broadcast

Von

Georgia Dreßler

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