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#Neuer Asterix-Bandes „Die Weiße Iris“

Im neuen Band „Die Weiße Iris“ will ein galanter Charmeur den Galliern Sanftmut einhauchen. Alles Zeitgeist, oder was hat der neue Texter Fabcaro vor? Eine Begegnung in Frankfurt.

Stellen wir uns Römer vor, die sich für Schläge bedanken, fleischlose Dorfgelage, höflich grüßende Gallier. Es wäre eine behutsamere Antike, auch eine bessere Comicwelt. Abgesehen davon, dass sich ein Wildschwein gebraten leichter zeichnen lässt als gut gelaunt auf einer Wiese. Das hat Didier Conrad gleich gemerkt.

Elena Witzeck

Redakteurin im Feuilleton.

Aber genau so kommt es im vierzigsten, heute erscheinenden Asterix-Band „Die Weiße Iris“, für den der Comicautor Fabrice Caro alias Fabcaro und der Comiczeichner Didier Conrad zum ersten Mal zusammengearbeitet haben. Jean-Yves Ferri, der sich die Storys der letzten fünf Bände ausgedacht hat, macht gerade eine Art Sabbatical. Und Cäsar ist ver­ärgert. Die Moral seiner Truppen lässt zu wünschen übrig, Soldaten beschweren sich, der Aufruf zum Kampf sei übergriffig, das ständige Hauen und Stechen Gift für ihr Nervenkostüm.

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