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„Fußball: Bayern-Stars an der Würstchenbude: Kimmich ist ein Wikinger“

Nach dem Sieg in Frankfurt gibt’s erst mal was zu essen: Was der Besuch an einer Frankfurter Currywurstbude über Bayern-Star Joshua Kimmich verrät.
So weit die Theorie, die die Stars des FC Bayern im Praxistest verifizierten. Weil im Umkreis jeder Disco mindestes eine Currywurstbude steht, bedienten sich die Profis Samstagnacht an der heißen Theke.
Currywurst nach dem Bundesliga-Sieg gegen Eintracht Frankfurt
Die Tipps des Ernährungsberaters waren Joshua Kimmich, Serge Gnabry oder Lucas Hernandez wurscht. Laut Bild tauchten exakt um 3.12 Uhr sechs Angestellte der Münchner in Vereinskleidung an einer Imbissbude auf der Frankfurter Zeil auf. Das Auslaufen nach dem 6:1 bei der Eintracht hatte das Bayern-Team zuvor in eine Disco verlegt.
Um mit Sportlernahrung den Regenerationsprozess schnell in Gang zu setzen, orderten die Kicker Currywurst mit Pommes. Die Würste sollten aber bitte nicht zu scharf zu sein, wie der Budenbetreiber dem Boulevardblatt steckte. Er habe die Jungs einladen wollen, aber Kimmich habe bar bezahlt. Die Pommes gingen aufs Haus. Weil die Disse jeden hungrig macht, ist seit Samstag bekannt, dass sechs Wikinger im Bayern-Dress stecken. Die dürfen auch mal ’ne zweite Currywurst verdrücken. Ganz ohne schlechtes Gewissen.
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