Hat „Disclosure Day“ eine Post-Credit-Scene, die den Cliffhanger auflöst?

Hat „Disclosure Day“ eine Post-Credit-Scene, die den Cliffhanger auflöst?

Wer den Film aktuell im Kino schauen möchte, fragt sich sicherlich, ob es sich lohnt, nach dem Abspann für eine weitere Szene sitzenzubleiben. Hier bekommt ihr die Antwort.

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– Achtung, es folgen Spoiler! –

Mit „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ bringt Kultregisseur Steven Spielberg vier Jahre nach „Die Fabelmans“ einen Sci-Fi-Blockbuster auf die große Kinoleinwand, wie wir ihn lange nicht mehr gesehen haben.

Die Trailer verraten bereits, dass es sich um keinen bloßen Alien-Film handelt, sondern vor allem um die politischen Bemühungen, Beweise unter Verschluss zu halten, und die direkte Gegenbewegung, die sich aus einer Gruppe von Spezialist*innen heraus entwickelt und die volle Enthüllung anstrebst.

Dementsprechend mischt Spielberg dem Film auch eine ordentliche Mischung aus Mystery und Thriller bei. Ein Geheimnis können wir schon vor dem Kinobesuch enthüllen und euch die Frage nach der Post-Credit-Scene beantworten.

Hat „Disclosure Day“ eine Post-Credit-Scene?

Machen wir es kurz und schmerzlos: Nein. Wer nach den circa 145 Minuten Filmlaufzeit schleunigst den Saal verlassen möchte, kann das ruhigen Gewissens tun und wird kein weiteres Filmmaterial verpassen.

Das Filmende selbst ist allerdings so offen, dass die Zuschauenden sicherlich nicht selten eine Post-Credit-Scene erwarten, die vielleicht noch einen Hauch einer Antwort darauf liefert, was das Alien der Menschheit denn nun zu sagen hat. Denn nach Daniels (Josh O’Connor) Übersetzung spricht Margaret (Emily Blunt) nur noch „Hört zu“ in die Kamera und es folgt der Cut.

Das mag zum Teil frustrierend sein, allerdings kann es sich gerade dann bezahlt machen, noch im Saal zu verweilen und das eben Gesehene zu verarbeiten. Nach ein wenig Bedenkzeit kann sich das Publikum dann vielleicht selbst beantworten, was der Film so bewusst offen lässt.

Abgesehen davon lohnt es sich eigentlich immer, nicht direkt aus dem Saal zu stürmen, sondern die Abspannmusik zu genießen, sich zurückzulehnen und bei der Vielzahl von Namen von Beteiligten ins Staunen zu geraten.

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