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#Jörg Roßkopf im Interview: „Der Terminkalender ist eine Katastrophe“

Tischtennis-Bundestrainer Jörg Roßkopf spricht sich im Interview vor dem WTT Champions in Frankfurt für eine Task Force aus, um die Flut an weltweiten Turnieren und Titelkämpfen einzudämmen.

Herr Roßkopf, bei der Mannschafts-EM in Schweden im September waren Sie nicht vor Ort, um stattdessen mit den deutschen Top-Spielern Dang Qiu, Dimitrij Ovtcharov und Patrick Franziska in der Heimat individuell zu trainieren. Sie sagten damals, dass Sie mit der Form der Spieler nicht zufrieden seien, weil sie zu wenig trainiert und zu viele Spiele gemacht hätten. Am kommenden Sonntag beginnt das WTT Champions in Frankfurt mit den besten Spielern der Welt. Sind Ihre Spieler jetzt wieder in besserer Form?

Jörg Daniels

Redakteur in der Sportredaktion

Definitiv. Wenn man sich drei Wochen intensiv ohne Druck mit etwas beschäftigt, kann man sehr intensiv trainieren. Ich wollte ein Zeichen setzen. Auch Tennisspieler wie Roger Federer und Rafael Nadal, die einen ähnlich vollen Terminkalender wie wir Tischtennisspieler haben, nehmen sich Blöcke, in denen sie nur trainieren. Die Sache wurde bei uns ein bisschen hoch aufgehängt. Dabei war es eine ganz normale Maßnahme. Die Spieler waren froh. Und wir waren bei der EM auch ohne die drei im Finale. Es ist also alles gut.

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