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#Klänge, die unter die Haut kriechen

„Klänge, die unter die Haut kriechen“

Das Haus in Weißensee, im ruhigen Norden Berlins, sieht unscheinbar aus. Rote Fassade, dahinter ein einziger Raum, vielleicht eine alte Werkstatt, inzwischen weiß gestrichen wie eine Galerie. In dem alten Arbeiterviertel wird kaum jemand ahnen, dass hier Kino- und Musikgeschichte geschrieben wird. Hinter den hoch liegenden Fenstern hängen gigantische Spiralen von der Decke, große Metallobjekte, Skulpturen vielleicht? Sind es aber nicht. Hier arbeitet die isländische Komponistin Hildur Guðnadóttir mit ihrem Team. Die vermeintlichen Skulpturen sind nur zum Klingen da.

„Ich sitze eben nicht jeden Tag am immer gleichen Platz hinter einem Rechner und einem Keyboard“, sagt sie. „Ich möchte beim Komponieren sehr beweglich bleiben, offen für Eindrücke aller Art. Alles andere würde die Neugier töten.“

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